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	<title>Das Polen Magazin-Informationen, Nachrichten, Polen Urlaub &#187; Ostseeküste</title>
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		<title>Von Darlowo nach UstkaPolnische Seeb&#228;der zwischen Hinterpommern und Kaschubien</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 21:18:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brigitte Jaeger-Dabek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ostseeküste]]></category>
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		<category><![CDATA[ustka]]></category>

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		<description><![CDATA[In der polnischen <b>Wojwodschaft Westpommern (Pomorze Zachodnie)</b> liegen einige der sch&#246;nsten Seeb&#228;der der polnischen Ostseek&#252;ste]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="sticky_post">	<p><img class="alignleft size-full wp-image-3552" style="margin: 5px;" title="pommern" src="http://www.das-polen-magazin.de/wp-content/uploads/2009/07/pommern.jpg" alt=" pommern Von Darlowo nach Ustka<br><small>Polnische Seebäder zwischen Hinterpommern und Kaschubien</small>" width="120" height="90" />Kilometer lange gut 50 m breite Str&#228;nde mit feinstem wei&#223;en Sand, ab und zu Steilk&#252;stenabschnitte, die je weiter man nach Osten kommt immer weniger schroff und hoch sind, bis sie schon ein ganzes St&#252;ck vor Rowy fast unmerklich in eine D&#252;nenlandschaft &#252;bergehen. Nur wenige Kilometer landeinw&#228;rts wird es still, weite goldwogende Weizenfelder, saftige gr&#252;ne Wiesen und dunkle, einsame W&#228;lder, zwischen denen ab und zu ein See hervorfunkelt. Dazu die sommerliche Farbpracht vom strahlenden Blau der Kornblumen bis zum tiefen, leuchtenden Rot des Kaltschmohns – Pommern ist eine Wohltat f&#252;r alles Sinne.</p>
	<h3>Darlowo/R&#252;genwalde</h3>
	<p>R&#252;genwalde? Genau- die mit der roten M&#252;hle. R&#252;genwalde war die Stadt der Wurstwaren, Pommersche, R&#252;genwalder Teewurst und die ber&#252;hmte „pommersche Spickbrust“ trugen den Namen der Stadt in die Welt. Doch Darlowo /R&#252;genwalde ist mehr als nur Teewurst, denn das St&#228;dtchen hat den am besten erhaltenen mittelalterlichen Stadtkern der Region und ist die Stadt des Piratenk&#246;nigs Erik.. Rund 15 000 Einwohner hat das St&#228;dtchen heute, das sich an der Wieprza/Wipper entlang erstreckt und als ein Muster f&#252;r das fr&#252;here Aussehen pommerscher Kleinst&#228;dte gelten kann.</p>
	<p>Eine erste, vom R&#252;ganer F&#252;sten Wizlaw II. hier gegr&#252;ndete Ansiedlung zerfiel bald wieder. Bereits 1312 erfolgte die Neugr&#252;ndung nach l&#252;bischem Stadtrecht und zur Zeit des Pommernherzogs Bisgislaws V. wurde mit dem Bau des Schlosses der Herz&#246;ge von Pommern begonnen und ab 1347 wurde R&#252;genwalde f&#252;r 300 Jahre sogar Herzogssitz und 1365 auch Hansestadt.</p>
	<p>Bekannt und ber&#252;chtigt wurde R&#252;genwalde aber durch den Piratenk&#246;nig Erik VII. Der 1382 auf R&#252;gen geborenene und aufgewachsenen Erik wurde 1397 als Nachfolger seiner Gro&#223;tante Margarete zum K&#246;nig von D&#228;nemark gekr&#246;nt und nach ihrem Tode 1412 automatisch in Personalunion auch K&#246;nig von Schweden und Norwegen. Nach seiner Niederlage im Kampf um Schleswig wurde der unbeliebte Erik 1439 in D&#228;nemark und Schweden sowie 1442 auch in Norwegen abgesetzt. Der Ex-K&#246;nig floh ins Exil nach Gotland und wurde als Seer&#228;uber zum Schrecken der Hanse. Sagen rankten sich bald um seinen unerme&#223;lichen Reichtum, den er aber zu gro&#223;en Teilen in den Ausbau des R&#252;genwalder Schlosses steckte, in das er sich um 1449 zur&#252;ckzog und 1459 starb. Zwar sollte Erik der einzige jemals zum K&#246;nig gekr&#246;nte Greife bleiben, aber auch die weiteren Greifenherz&#246;ge zeigten sich mit R&#252;genwalde verbunden, bis hin zu Bogislaw XIV, dem letzten Greifen hinterlie&#223; hier fast jeder Herrscher bauliche Spuren.</p>
	<p>Auch wirtschaftlich war R&#252;genwalde eine gute Adresse, war es doch der bedeutendste Hafen zwischen Danzig und Kolberg. Vom Gro&#223;en Kurf&#252;rst bis zu Freidrich II. Hin hatten auch die Preu&#223;en die Bedeutung des Hafens erkannt und bauten ihn weiter aus. Die strategisch g&#252;nstige Lage lie&#223; die Stadt zur Zeit der Napoleonischen Kontinentalsperre durch den Schmuggel reich werden. Obwohl die Stadt 1878 einen Bahnanschlu&#223; erhielt, ging der Handelsumschlag zur&#252;ck, daf&#252;r entwickelte sich R&#252;genwalde zum beliebten Seebad, sind es doch nach R&#252;genwalderm&#252;nde/Darlówko an die Ostsee gerade mal drei Kilometer.</p>
	<p>Hauptsehensw&#252;rdigkeit der Stadt ist das Schloss der pommerschen Herz&#246;ge, das heute eine sehenswerte Sammlung sakraler Statuen in seinem Regionalmuseum zeigt, sowie gleicherma&#223;en &#252;ber die Greifenzeit und die R&#252;genwalder Hansezugeh&#246;rigkeit informiert. Des Weiteren kann man einige restaurierte S&#228;le aus der Greifenzeit sowie die Schlo&#223;kapelle besichtigen. Gruselig interessant ist auch die Folterkammer mit den Gef&#228;ngniszellen im Keller des Schlosses.</p>
	<p>Mittelpunkt der Altstadt ist der Marktplatz/Rynek, wie er typisch f&#252;r pommersche St&#228;dte war. Umstanden ist er von pr&#228;chtig restaurierten, farbigen Patrizierh&#228;usern aus dem Barock. Das sp&#228;tbarocke Rathaus aus dem Jahre 1723 mit der Fontana Rybacka/Fischerbrunnen davor wird dominiert von der schr&#228;g dahinter am p?. Ko?ciuszki stehenden Ko?ció? N.P. Marii/Marienkirche aus dem 14-16 Jahrhundert, einem wuchtigen Bau mit 60 m hohem Turm. In der F&#252;rstengruft befinden sich die Gr&#228;ber des Piratenk&#246;nigs Erik und weiterer f&#252;rstlicher Vorbilder, unter ihnen die Herzoginnen Hedwig und Elisabeth von Schleswig-Holstein-Sonderburg, Gattinnen der beiden letzten Greifenherz&#246;ge.</p>
	<p>Begrenzt wird die Altstadt im Norden von der Brama Kamienna/Steintor aus dem 14. Jahrhundert sowie Resten der alten Stadtmauern. Einen guten Kilometer weiter sieht man schon die wei&#223; get&#252;nchte zw&#246;lfseitige Kapelle St. Gertrud/Ko?ció? ?w.Gertrudy aus dem 15. Jahrhundert mit ihrer sehenswerten Kanzel. Zwischen dem Tor und der Wieprza im S&#252;dwesten liegen enge Gassen und Kopfsteinpflasterstra&#223;en, die kaum breit genug sind, zwei Autos passieren zu lassen, altersschiefe kleine H&#228;uschen mit winzigen L&#228;den darinnen zaubern einen Hauch mittelalterlichen Hansetreibens in das St&#228;dtchen.</p>
	<h3>Darlówko/R&#252;genwalderm&#252;nde</h3>
	<p>Wie jedes k&#252;stennahe St&#228;dtchen in Pommern hat auch Darlowo sein eigenes Ostseebad. Nur drei Kilometer von R&#252;genwalde entfernt liegt der kleine Badeort Darlówko. Ein Erlebnis ist die Fahrt mit der kleinen Stra&#223;enbimmelbahn, die regelm&#228;&#223;ig rumpelnd von Dar?owo nach Darlówko zockelt. Gleich links am Ortseingang unweit der Wieprzam&#252;ndung befindet sich der durch die langen Molenarme gesch&#252;tzte Fischereihafen mit seinem malerischen maritimen Ambiente, davor verbindet eine Klappbr&#252;cke beide Ufer. Auf der &#246;stlichen Mole weist ein Leuchtturm den Fischerbooten den Weg.Vom Leuchtturm nach Osten zieht sich der lange Strand, hinter dem sich nach S&#252;den hin ein G&#252;rtel von Ferienunterk&#252;nften anschlie&#223;en. Der gem&#252;tliche kleine Ort wirkt urspr&#252;nglicher und einfacher als andre Badeorte an der Ostsee.</p>
	<h3>Ustka/Stolpm&#252;nde</h3>
	<p>Ustka/Stolpm&#252;nde gilt als die Sommerhauptstadt Polens, die kleine Hafenstadt mit ihren 17 000 Einwohnern bietet riesige Str&#228;nde und viel maritimes Flair. Bereits 1337 erstmals erw&#228;hnt, entwickelte sich der einstige Ruhesitz alter Seeleute im 17. Jahrhundert zum Seehafen von Stolp/S?upsk . Um 1900 begann Preu&#223;en den Hafen, der ihm 1913 vom Stolper Rat &#252;bergeben worden war auszubauen und um ein Marineareal zu erweitern, auch Fischerei und fischverarbeitende Industrie bl&#252;hten auf. Noch heute nutzt die Marine den Hafen, Marineuniformen geh&#246;ren zum Ortsbild, genau wie die malerischen Fischkutter und der alte Leuchtturm von 1875.</p>
	<p>Es ist genau dieses Teerjackenflair einer alten Hafenstadt, das Ustka als Urlaubsort so attraktiv macht. Dazu kommen herrliche Kliffk&#252;sten und endlos weite wei&#223;e Sandstr&#228;nde, die man in Polen f&#252;r die sch&#246;nsten an der Ostsee h&#228;lt. Das machte Ustka zu einem der beliebtesten Ostseeb&#228;der Polens und trug dem zwischen Kolberg und Danzig gr&#246;&#223;ten Bad den Titel „Sommerhauptstadt Polens“ ein.</p>
	<p>Vom Hafen aus kann man mit den Ausflugsschiffen f&#252;r 200 Z?oty pro Person sogar Tagestouren nach Bornholm machen. Daneben f&#228;hrt von hier aus so ziemlich alles aufs Meer was schwimmt, kleine Motorboote, Fischkutter, Segler und Wikingerboote bieten f&#252;r jeden das passende Angebot. Salzluft, M&#246;wengeschrei an der Mole, das Strandtreiben im R&#252;cken l&#228;sst sich der Trubel bei einem Espresso auf der Mole genie&#223;en.Ustka l&#228;dt zu ausgedehnten Strandwanderungen und zum Erkunden der einsamen Landschaft mit Mooren und S&#252;mpfen, endlosen Weisenfl&#228;chen, Kiefernw&#228;ldern und pittoresken kleinen D&#246;rfern aus einer anderen zeit ein. Immer wieder wird man landeinw&#228;rts auf Spuren des deutschen Anteils pommerscher Geschichte in Gestalt von mehr oder minder gut erhaltenen alten Gutsh&#228;usern treffen, manche nur noch als verwitterte Ruinen in verwilderten Parks. Eine andere Spur unheilvoller deutscher Geschichte findet sich vor Stolpm&#252;nde in der Ostsee. Hier wurde am 30.1.1945 die „Wilhelm Gustloff“ von einem sowjetischen U-Boot versenkt, Zausende starben in den eisigen Fluten.</p>
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	<p style='text-align:left'>&copy; 2009 &#8211; 2010, <a href='http://www.das-polen-magazin.de'>Brigitte Jaeger-Dabek</a>. All rights reserved. </p>
<script type="text/javascript" class="owbutton" src="http://onlywire.com/btn/button_18384" title="Von Darlowo nach Ustka<br><small>Polnische Seeb&#228;der zwischen Hinterpommern und Kaschubien</small>" url="http://www.das-polen-magazin.de/von-darlowo-nach-ustka-polnische-seebaeder-zwischen-hinterpommern-und-kaschubien/"></script><div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.das-polen-magazin.de%2Fvon-darlowo-nach-ustka-polnische-seebaeder-zwischen-hinterpommern-und-kaschubien%2F'; szt='Von+Darlowo+nach+Ustka%3Cbr%3E%3Csmall%3EPolnische+Seeb%C3%A4der+zwischen+Hinterpommern+und+Kaschubien%3C%2Fsmall%3E';</script><script type="text/javascript" src="http://w4.seitzeichen.de/w/00/25/widget_00251b4cd86b528e19152d0c6b12286a.js"></script></div></div>
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		<title>Es tut sich was in Sopot</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 11:47:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brigitte Jaeger-Dabek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ostseeküste]]></category>
		<category><![CDATA[centrum haffnera]]></category>
		<category><![CDATA[Marina]]></category>
		<category><![CDATA[Seebrücke]]></category>
		<category><![CDATA[Seesteg]]></category>
		<category><![CDATA[Sopot]]></category>
		<category><![CDATA[Zoppot]]></category>

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		<description><![CDATA[Das polnische Seebad Sopot (Zoppot) erh&#228;lt ein neues Gesicht. Unmittelbar neben der ber&#252;hmten Seebr&#252;cke entsteht ein ganz neues Zentrum, das nun zu gro&#223;en Teilen fertiggestellt ist. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><img class="alignleft size-full wp-image-3162" style="margin: 5px;" title="sheraton" src="http://www.das-polen-magazin.de/wp-content/uploads/2009/08/sheraton.jpg" alt=" sheraton Es tut sich was in Sopot" width="274" height="184" />Bereits in den 1920er Jahren war das damalige Zoppot einer der bekanntesten Badeorte an der Ostsee. Das soll nun wieder so werden. Wo einst das mond&#228;ne Leben der Reichen und Sch&#246;nen zu Hause war blieben bei Kriegsende nur Tr&#252;mmer. Bald pr&#228;gten in der Nachkriegszeit schlichte Zweckbauten das Bild. Das soll sich &#228;ndern, Sopot spendiert sich ein modernes Zentrum f&#252;r insgesamt rund 100 Millionen Euro.</p>
	<p>Bereits im Juli 2008 er&#246;ffnete unmittelbar neben der ber&#252;hmten Seebr&#252;cke das neue Luxushotel Sheraton, eine der exklusivsten Herbergen an der Ostseek&#252;ste. Nach dem legend&#228;ren Grand Hotel, das 2006 nach umfangreicher Sanierung unter der Marke Sofitel neu er&#246;ffnete, erh&#228;lt Sopot bereits das zweite 5-Sterne Haus. Anfang Juni &#246;ffnete daneben das gr&#246;&#223;te Konferenzzentrum der Region und ab Herbst erwartet ein 2.000 qm gro&#223;es Luxus-Spa die Hotelg&#228;ste und Tagesbesucher.</p>
	<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><br />
<param name="allowFullScreen" value="true" />
<param name="allowscriptaccess" value="always" />
<param name="src" value="http://www.youtube.com/v/iAk33SyCJqg&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" />
<param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/iAk33SyCJqg&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
	<p>Am 18. Juli wurde das Centrum Haffnera mit Kurhaus und Handelszentrum er&#246;ffnet. Das neue Kurhaus schlie&#223;t unmittelbar an das Sheraton an und bildet mit ihm eine architektonische Einheit. An gleicher Stelle befand sich bis zum Zweiten Weltkrieg bereits ein sehr elegantes Kurhaus, von dem nur eine Rotunde erhalten blieb. Sie wird in den neuen Bau integriert und als Restaurant genutzt. Das Geb&#228;ude wird dar&#252;ber hinaus einen Wellness- und Tagungsbereich enthalten sowie die renommierte Staatliche Kunstgalerie von Sopot beherbergen. Ebenfalls im Kurhaus Dom Zdrojowy,ist die st&#228;dtische Touristeninformation untergebracht.</p>
	<p>Mit mehr als 4.000 qm Fl&#228;che, einem pr&#228;chtigen Ballsaal, einem Multifunktionssaal f&#252;r mehr als 600 Besucher und sieben weiteren Konferenzr&#228;umen entstand in Sopot das gr&#246;&#223;te und modernste Konferenzzentrum im Bereich der Danziger Bucht. Es ist Anfang Juni er&#246;ffnet worden. In der alten Rotunde kann man k&#252;nftig leichte und gesunde K&#252;che aus f&#252;nf asiatischen L&#228;ndern mit Blick auf die Ostsee genie&#223;en. Im Erdgeschoss &#246;ffnet ein stilvolles Café und im Kellergeschoss mit seinen 100 Jahre alten Backsteinmauern k&#246;nnen die G&#228;ste den Abend bei einem guten Glas Wein ausklingen lassen.</p>
	<p>Im benachbarten Wellnesscenter werden unterdessen die Ausbauarbeiten noch bis zum Ende des Sommers andauern. Auf 2.000 qm Fl&#228;che werden Hotelg&#228;ste und Tagesbesucher Entspannung f&#252;r K&#246;rper, Geist und Seele finden. Ein gro&#223;er Fitnessbereich, ein Mind-Body-Spirit-Studio und eine Badelandschaft mit mehreren Saunen stehen den G&#228;sten dort zur Verf&#252;gung. Die perfekte Entspannung zu zweit kann man in der Rasul-Suite oder dem Private Spa finden. F&#252;r die Behandlungen wird Heilwasser von Sopot neben Kosmetikprodukten der Luxusmarken Dermalogica und Anne Sémonin verwendet. In der Club Lounge und dem Spa-Café mit Sommerterrasse kann man danach entspannt den Blick &#252;ber die Ostsee schweifen lassen oder in den Wintermonaten die wohlige W&#228;rme am Kaminfeuer der Bibliothek genie&#223;en. Das Handels- und Gesch&#228;ftszentrum mit Restaurants und Multikino kn&#252;pft architektonisch an den Stil der B&#228;derarchitektur an.</p>
	<p>Das gesamte Projekt, das die Stadtv&#228;ter vor zw&#246;lf Jahren begannen, tr&#228;gt den Namen Centrum Haffnera. Es erinnert an Jean-Georg Haffner, einen Arzt in Napoleons Armee, der 1823 den Kurbetrieb in Sopot begr&#252;ndete.</p>
	<p>Geplant ist am Zoppoter Seesteg auch der Bau einer Marina. Dank der Mitfinanzierung seitens der EU in H&#246;he von 81 Millionen Z?oty wird am Ende des Seestegs ein Yachthafen mit 63 Liegepl&#228;tzen gebaut. Die ersten Yachten sollen hier im Sommer 2011 festmachen. Eine weitere Marina 500 Meter vor dem Ufer ist in Planung, sie wird durch eine Mole mit dem Festland verbunden sein und 350 Liegepl&#228;tze bieten.</p>
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	</ul>
	<p><span style="text-decoration: underline;"><strong><br />
</strong></span></p>
	<p style='text-align:left'>&copy; 2009, <a href='http://www.das-polen-magazin.de'>Brigitte Jaeger-Dabek</a>. All rights reserved. </p>
<script type="text/javascript" class="owbutton" src="http://onlywire.com/btn/button_18384" title="Es tut sich was in Sopot" url="http://www.das-polen-magazin.de/es-tut-sich-was-in-sopot/"></script><div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.das-polen-magazin.de%2Fes-tut-sich-was-in-sopot%2F'; szt='Es+tut+sich+was+in+Sopot';</script><script type="text/javascript" src="http://w4.seitzeichen.de/w/00/25/widget_00251b4cd86b528e19152d0c6b12286a.js"></script></div><div class="su-linkbox" id="post-2369-linkbox"><div class="su-linkbox-label">Link to this post!</div><div class="su-linkbox-field"><input type="text" value="&lt;a href=&quot;http://www.das-polen-magazin.de/es-tut-sich-was-in-sopot/&quot;&gt;Es tut sich was in Sopot&lt;/a&gt;" onclick="javascript:this.select()" readonly="readonly" style="width: 100%;" /></div></div>]]></content:encoded>
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		<title>Shantys und Traditionssegler in Swinoujscie</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 10:26:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brigitte Jaeger-Dabek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ostseeküste]]></category>
		<category><![CDATA[baltic sail]]></category>
		<category><![CDATA[Sail Swinoujscie]]></category>
		<category><![CDATA[shantyfestival]]></category>
		<category><![CDATA[swinemünde]]></category>
		<category><![CDATA[wiatrak]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.das-polen-magazin.de/?p=2400</guid>
		<description><![CDATA[Ganz im Zeichen maritimer Traditionen steht ?winouj?cie / Swinem&#252;nde vom 13. bis 16. August 2009 mit einem Shanty-Festival und dem Traditionsseglertreffen "Sail Swinoujscie". ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><img class="alignleft size-full wp-image-3160" style="margin: 5px;" title="wiatrak" src="http://www.das-polen-magazin.de/wp-content/uploads/2009/08/wiatrak.jpg" alt=" wiatrak Shantys und Traditionssegler in Swinoujscie" width="300" height="300" />Vom 13. bis 16. August wird ?winouj?cie / Swinem&#252;nde ganz im Zeichen gleich zweier maritimer Veranstaltungen stehen. Das Internationale Shanty-Fertsival  &#8220;Wiatrak/Windm&#252;hle&#8221; zieht nun schon seit 25 Jahren in jedem Sommer wieder Liebhaber maritimer Traditionen zu Tausenden in den Hafen des polnischen Kurorts.</p>
	<p>Einzigartig an diesem Festival der Seemannslieder ist der Veranstaltungsort: In Swinem&#252;nde werden die Konzerte haupts&#228;chlich dort veranstaltet, wo diese Musik herkommt, an Bord von alten Segelschiffen und jeweils w&#228;hrend eines Segelt&#246;rns. So ist &#8220;Wiatrk&#8221; das weltweit einzige &#8220;schwimmende&#8221; Shanty-Festival. Dazu gibt es f&#252;r weniger Seefeste aber auch Konzerte an Land in der Konzertmuschel des Kurortes, im Yachthafen und auf der B&#252;hne an der Wybrze?e W?adys?awa IV in der N&#228;he des Hafenamtes.</p>
	<p>Nat&#252;rlich wird es Schiffe zu sehen geben im Swinem&#252;nder Hafen und auch ein wenig von der alten Seefahrtsromantik kann man miterleben, denn mehrere der Schiffe veranstalten zweist&#252;ndige Ausfahrten, an denen man teilnehmen kann.</p>
	<p>Die gro&#223;e Attraktion f&#252;r Besucher werden im Swinem&#252;nder Hafen die Segelschiffe und Schiffe der Kriegsmarine sein. Alle Schiffe werden f&#252;r Besucher zur Verf&#252;gung stehen. Bryza, Ark, Minerva, Baltic Lady sind die Schiffe, die an der „Sail ?winouj?cie“ teilnehmen und im Hafen leigen werden.</p>
	<p>?winouj?cie ist n&#228;mlich seit diesem Jahr Mitglied im Verbund Baltic Sail, dem die St&#228;dte Gdansk (Polen), Halmstad und Karlskrona (Schweden), Klaipeda (Litauen) sowie Rostock und L&#252;beck – Travem&#252;nde (Deutschland) angeh&#246;ren. Swinem&#252;nde wird daher vom 14. &#8211; 16. August 2009 erstmals eine „Sail Swinoujscie“ ausrichten und Traditionschiffe einladen. Beide Veranstaltungen sind Teil der vom 10-16. August 2009 in ?winouj?cie  stattfindenden.&#8221;Woche der Meereskultur&#8221;</p>
	<p>Mehr Informationen<a href="http://www.balticportal.pl/de/category/swinemuende/aktuelles/seemannslieder-seegelbootsfahrten-und-viel-mehr.htm" rel="nofollow"  target="_blank"> hier.</a></p>
	<p style='text-align:left'>&copy; 2009, <a href='http://www.das-polen-magazin.de'>Brigitte Jaeger-Dabek</a>. All rights reserved. </p>
<script type="text/javascript" class="owbutton" src="http://onlywire.com/btn/button_18384" title="Shantys und Traditionssegler in Swinoujscie" url="http://www.das-polen-magazin.de/shantys-und-traditionssegler-in-swinoujscie/"></script><div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.das-polen-magazin.de%2Fshantys-und-traditionssegler-in-swinoujscie%2F'; szt='Shantys+und+Traditionssegler+in+Swinoujscie';</script><script type="text/javascript" src="http://w4.seitzeichen.de/w/00/25/widget_00251b4cd86b528e19152d0c6b12286a.js"></script></div><div class="su-linkbox" id="post-2400-linkbox"><div class="su-linkbox-label">Link to this post!</div><div class="su-linkbox-field"><input type="text" value="&lt;a href=&quot;http://www.das-polen-magazin.de/shantys-und-traditionssegler-in-swinoujscie/&quot;&gt;Shantys und Traditionssegler in Swinoujscie&lt;/a&gt;" onclick="javascript:this.select()" readonly="readonly" style="width: 100%;" /></div></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Swinoujscie-Urlaub am breitesten Strand von Usedom</title>
		<link>http://www.das-polen-magazin.de/swinoujscie-urlaub-am-breitesten-strand-von-usedom/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=swinoujscie-urlaub-am-breitesten-strand-von-usedom</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 11:13:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brigitte Jaeger-Dabek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ostseeküste]]></category>
		<category><![CDATA[polnische Ostseeküste]]></category>
		<category><![CDATA[swinemünde]]></category>
		<category><![CDATA[swinoujscie]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub polnische Ostseeküste]]></category>
		<category><![CDATA[usedom]]></category>

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		<description><![CDATA[Swinoujscie halb auf Wollin und halb auf dem polnischen Teil von Usedom gelegen hat mit seinem Lenné-Kurpark noch etwas vom Flair des alten Seebades und den breitesten Strand weit und breit. Wegen seiner Grenzn&#228;he eignet es sich auch f&#252;r einen Wochenend-Trip. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://www.das-polen-magazin.de/wp-content/uploads/2009/07/swine.jpg"class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" ><img class="alignleft size-full wp-image-4549" style="margin: 5px;" title="swine" src="http://www.das-polen-magazin.de/wp-content/uploads/2009/07/swine.jpg" alt=" swine Swinoujscie Urlaub am breitesten Strand von Usedom" width="100" height="88" /></a>Dort wo heute Swinoujscie / Swinem&#252;nde liegt,  wurde schon 1184 ein Handelsplatz beurkundet und 1297 sicherte Pommernherzog Boguslaw IV. ansiedlungswilligen Kaufleuten alle Privilegien zu. Dennoch, bis ins 18. Jahrhundert blieb Swinoujscie ein unbedeutendes Fischernest.</p>
	<p>Der Aufstieg begann, als Swinoujscie 1720 preu&#223;isch wurde, die Swine wurde schiffbar gemacht und Friedrich II. gr&#252;ndete einen Hafen als Gegengewicht und preu&#223;ische Konkurrenz zu der immer noch schwedischen Peenem&#252;ndung. Friedrich legte 1743 den heutigen Ort an, der seit 1756 die Stadtrechte besitzt, damals hatte Swinoujscie bereits 2500 Einwohner. Die Handels-, Marine- und Fischereih&#228;fen entstanden und schon 1824 begann der Badebetrieb. Die ersten Kureinrichtungen wurden eingerichtet, drei f&#252;r Damen, Herren und Kinder getrennte Badeanstalten, und der von Peter Joseph Lenne geplante Kurpark wird geschaffen. Sp&#228;ter entdeckte man die Heilwirkung der Solequellen und weitete das Angebot 1895 zum Kurbetrieb aus.</p>
	<p>Nach der Fertigstellung der Kaiserfahrt/Kanal Piastowski wurde es auch gro&#223;en Seeschiffen m&#246;glich ins Oderhaff und bis nach Stettin weiter zu fahren. Seitdem liegt Swinoujscie auf drei Inseln. Bahnhof, Industriegebiete sowie die F&#228;hr- und Fischereih&#228;fen liegen auf Wolin, der eigentliche Ort mit Kur- und Badebetrieb auf Usedom/Uznam. Der Bereich um Kasibór/Kaseburg zwischen Szczecin, Haff und Kanal war nun auch zur Insel geworden. Ende des 19. Jahrhunderts hatte sich ?winouj?cie dank des 1875  erfolgten Bahnanschlusses sowie des milden Klimas und des sch&#246;nen Strandes zu einem der beliebtesten Seeb&#228;der entwickelt. Vorbei war es nun mit der so beklagten tristen Provinzialit&#228;t aus Theodor Fontanes fr&#252;hen Kindertagen, als sein Vater 1827 die dortige Adler-Apotheke &#252;bernommen hatte. Immerhin lie&#223; Fontane seine „Effi Briest“ teils in Swinem&#252;nde spielen.</p>
	<p>Die Badeidylle ging 1945 unter, als im M&#228;rz amerikanische Bomber die von Fl&#252;chtlingen &#252;berf&#252;llte Stadt an einem Tag in Schutt und Asche legten, die erbitterten K&#228;mpfe um die Region gaben Swinem&#252;nde den Rest, 55% der Stadt waren zerst&#246;rt. Noch immer sind Spuren der Kriegswunden in der 45 000  Einwohnerstadt sichtbar, etliche nach dem Motto Hauptsache schnell errichtete Plattenbauten sollten den Wohnungsmangel beseitigen helfen und erschweren nun &#8211; scheinbar plan- und wahllos in der Innenstadt verteilt &#8211; die Stadtsanierung.</p>
	<p>?winouj?cie ist Grenzstadt, den deutsch-polnischen Fu&#223;g&#228;nger&#252;bergang nach Ahlbeck kann man vom Zentrum aus in wenig mehr als einer halben Stunde erreichen. Ein Spaziergang Richtung Grenze ist &#252;brigens allemal interessant, ist der Weg doch je dichter man an die Grenze kommt um so mehr von Buden ges&#228;umt. Es gibt absolut nichts, was man auf so einem Grenzmarkt nicht bekommen k&#246;nnte, von russischem Werkzeug &#252;ber t&#252;rkische Damenunterw&#228;sche, chinesische Lederjacken, Haushaltsgegenst&#228;nden aus aller Herren L&#228;ndern und vor allem Gartenzwerge in einer schier unglaublichen Vielfalt &#8211; dieser Markt ist wie die H&#228;ndler versichern besonders auf den deutschen Geschmack ausgerichtet.</p>
	<p>Im Woliner Teil der Stadt, in dem direkt am F&#228;hranleger der Bahnhof liegt, befinden sich der Kohle- und Erzhafen Swinoport sowie die Fischerei-, Kriegs- und F&#228;hrh&#228;fen Odraport. Neben der typischen Hafenatmosph&#228;re  mit der Mischung aus „dicken P&#246;tten”, schreienden M&#246;wen, die den vorbei tuckernden Fischkuttern in Schw&#228;rmen folgen, der Salzluft und dem Hauch von Seefahrtromantik gibt es dort das maritime Wahrzeichen der Stadt zu besichtigen. Der 68 m hohe, zwischen 1854 und 1857 erbaute Leuchtturm ist der h&#246;chste seiner Art an der polnischen Ostseek&#252;ste.</p>
	<p>Das Zentrum auf Usedom befindet sich genau dort, wo die kostenlose Fu&#223;g&#228;ngerf&#228;hre von Wollin ankommt. Am Kai der Wybzeze Wladyslawa IV liegt ein Ausflugsdampfer am anderen und bietet Rundfahrten, Hochseeangeln sowie Butterfahrten an. Ein kunterbuntes fr&#246;hliches Treiben herrscht hier im Sommer, ein Stand neben dem anderen bietet Souvenirs und kleine Leckereien an. Abgerundet wird die maritime Szenerie von dem Geruch nach frisch ger&#228;ucherten Fisch und dem Duft von Meerwasser.</p>
	<p>Direkt gegen&#252;ber vom F&#228;hranleger am Plac Rybacka ist im sch&#246;n restaurierten Alten Rathaus das Museum f&#252;r Hochseefischerei zu finden, das &#252;ber das harte Leben der Fischer informiert und auch eine Abteilung f&#252;r Stadtgeschichte unterh&#228;lt.<br />
Nicht weit entfernt sieht man schon an der ul. Armii Krajowej die 1792 fertig gestellte Ko?ció? Chrystusa Króla/K&#246;nig-Christus-Kirche. In der Kirche k&#246;nnen Sie einige gotische Skulpturen aus dem 15. Jahrhundert sowie ein wundersch&#246;nes &#252;ber zwei Meter langes h&#246;lzernes Schiffsmodell besichtigen. Nur ein St&#252;ckchen zur&#252;ck Richtung Swina finden Sie linker Hand an der Ecke ul. Armii Krajowej an der ul. Slowianskiego 15 die Tourismusinformation.</p>
	<p>Vom Fischereimuseum f&#252;hrt die ul. Chrobrego schnurgeradeaus mitten durch den Kurpark zum Ostseestrand, den man nach wenig mehr als einem Kilometer erreicht. Ein Spaziergang lohnt sich, vorbei an pr&#228;chtigen Gr&#252;nderzeith&#228;usern, sch&#246;n wieder hergestellten Pensionen im B&#228;derarchitekturstil sowie Jugendstilvillen lassen einen Hauch der alten B&#228;derromantik ahnen. Der einst „Plantage” genannte Kurpark wurde nach Pl&#228;nen der Generaldirektors der k&#246;niglich preu&#223;ischen G&#228;rten Peter Joseph Lenne geschaffenen ist heute wieder in sch&#246;nem gepflegten Zustand, in einigen idyllischen Ecken meint man Fontanes Effi Briest, die teils hier spielt, sei leibhaftig hier gewesen.</p>
	<p>Die Strandpromenade ist Zentrum des heutigen Badebetriebes, Spiel, Sport und allerlei Unterhaltung verf&#252;hren zu stundenlangem bummeln, Souvenirs suchen und Eis zu schlecken oder vielleicht sogar eine Fischmahlzeit zu sich zu nehmen. Dahinter kommt das Highlight ?winouj?cies, der schier endlos breite wei&#223;e Strand, Kilometer &#252;ber Kilometer nur feinster Sand mit ein paar Muschelfeldern. Am Ende der Steinmole l&#228;ngs der Swina-M&#252;ndung leuchtet strahlend wei&#223; gegen den tiefblauen Himmel die eigentlich als Seezeichen dienende Windm&#252;hle &#8211; Griechenlandfeeling an der Ostsee.</p>
	<ul>
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	</ul>
	<p><span style="text-decoration: underline;"><strong><br />
</strong></span></p>
	<p style='text-align:left'>&copy; 2009 &#8211; 2010, <a href='http://www.das-polen-magazin.de'>Brigitte Jaeger-Dabek</a>. All rights reserved. </p>
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		<item>
		<title>Urlaub auf der Frischen Nehrung an der polnischen Ostseek&#252;ste</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 09:20:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brigitte Jaeger-Dabek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ostseeküste]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch immer ein von Mitteleurop&#228;ern fast unentdecktes Urlaubsparadies ist die Frische Nehrung im &#228;u&#223;ersten Osten der polnischen Ostseek&#252;ste. Wald, Sonne, 40 Kilometer Strand und Bernstein – eine vielf&#228;ltige Urlaubslandschaft l&#228;dt ein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><img class="alignleft size-full wp-image-2003" style="margin: 5px; float: left;" title="jantar" src="http://www.das-polen-magazin.de/wp-content/uploads/2009/07/jantar.jpg" alt=" jantar Urlaub auf der Frischen Nehrung an der polnischen Ostseeküste" width="75" height="85" />Noch immer ein von Mitteleurop&#228;ern fast unentdecktes Urlaubsparadies ist die Frische Nehrung im &#228;u&#223;ersten Osten der polnischen Ostseek&#252;ste. Wald, Sonne, 40 Kilometer Strand und Bernstein – eine vielf&#228;ltige Urlaubslandschaft l&#228;dt ein.</p>
	<p>Kurz hinter Stegna und Sztutowo beginnt die Frische Nehrung/Mierzeja Wi?lana, die schon seit dem 19. Jahrhundert die Sommerfrische der Danziger und Elbinger war. Insgesamt 70 Kilometer lang ist die 500 m bis 2 km schmale zwischen dem S&#252;&#223;wasserhaff und der Ostsee gelegene Landzunge, ein landschaftliches Kleinod. Dem sumpfigen, schilfbestandenen Haffufer folgen vorwiegend von Kiefern bewaldete H&#246;hen, die auch im Sommer erfrischend schattige Waldwanderungen erm&#246;glichen. Vom Scheitelpunkt der bewaldeten H&#246;hen an h&#246;rt man das Rauschen der Ostseebrandung. Bergab geht der Wald schnell in den D&#252;neng&#252;rtel &#252;ber, der in einen herrlichen breiten, wei&#223;en und au&#223;erhalnb der Badeorte vielfach menschenleeren Sandstrand &#252;bergeht. Nur eines sollte man ber&#252;cksichtigen: Entlang der Frischen Nehrung verl&#228;uft eine k&#252;hle Meeresstr&#246;mung, daher erreicht die Wassertemperatur allenfalls in hei&#223;en Sommerperioden einmal die 20-Grad-Marke.</p>
	<p>Stegna/Steegen ist ein beliebtes Ostseebad wie auch das kleinere, etwas &#246;stlich gelegene Jantar/Pasewark. Letzteres ist ein schon seit 13.Jh. bekannter Fischerort. Der Name stammt aus der russischen Sprache, in der Jantar Bernstein bedeutet. Bekannt wurde Jantar durch die allj&#228;hrlich im August dort stattfindenden Weltmeisterschaften im Bernsteinsammeln, einer fr&#246;hlichen Juxveranstaltung f&#252;r die Urlauber, bei der die Veranstalter vorher den Strand mit Bernstein pr&#228;parieren. Schlie&#223;lich beginnt hier die Bernsteink&#252;ste/Bursztynowe Wybrze?e, die sich an der ganzen Nehrung hochzieht. Bis zur russischen Grenze hin kann man fast 40 Kilometer am Strand entlang wandern und wird immer wieder Menschen treffen, die in geb&#252;ckter Haltung am Strand entlang gehen &#8211; Bernsteinsammler.</p>
	<p>Drei Kilometer &#246;stlich von Stegna liegt Sztutowo/Stutthof, ein Badeort, der zu trauriger Ber&#252;hmtheit gelangte. In idyllischer Lage auf einer hellen Waldlichtung Lage eine St&#228;tte zehntausendfachen Todes, das <a href="http://www.das-polen-magazin.de/2009/01/gehalten-bis-zum-letzen-tag-%e2%80%93-das-kz-stutthof/">KZ Stutthof</a>. Selten ist der Kontrast gr&#246;&#223;er, fr&#246;hlich l&#228;rmender Urlaubstrubel rundum dieses Zentrum des Grauens. Das Konzentrationslager liegt kaum einen Steinwurf von der Stra&#223;e entfernt und ist auch eine Haltestelle der Kleinbahn Jantar Express, welche die Seeb&#228;der von Mikoszewo bis Sztutowo verbindet. Derzeit ist sie leider au&#223;er Betrieb, aber es wird &#252;ber eine Weiterf&#252;hrung unter Gemeinderegie verhandelt.</p>
	<p>Vom Parkplatz des KZ Stutthof, das heute Museum ist,  hat man einen ersten Eindruck von den gewaltigen Ausma&#223;en dieses „kleinen“ Lagers. Die Gedenkst&#228;tte umfasst einige alte Lagerbaracken, in denen die Exponate den grauenvollen KZ-Alltag wieder lebendig werden lassen, auch werden st&#252;ndlich Filme gezeigt, die man auch als Video am Parkplatzkiosk erwerben kann, genau wie Informationsmaterial und einen Lagerplan (deutsch). Bitte ber&#252;cksichtigen Sie, dass f&#252;r Kinder unter 13 Jahren der Zutritt auch in Bergleitung ihrer Eltern untersagt ist.</p>
	<p>Der Besuch an einem Hochsommertag stickigen und gluthei&#223;en Baracken verst&#228;rkt noch die Vorstellung von den unmenschlichen Lebensbedingungen im Lager. Der Bereich der Gaskammer und des Krematoriums liegt vom Tor aus gesehen ganz am anderen Ende des Lagers. Der Gang dorthin durch die heute friedliche Stille der Gedenkst&#228;tte, dieser Gang, welcher der letzte Gang tausender H&#228;ftlinge war, macht den ganzen Wahnsinn deutlich. F&#252;r die Gaskammer und das Krematorium gibt es keine Worte, nur Fassungslosigkeit.</p>
	<p>Als ersten Badeort auf der Nehrung erreicht man K?ty Rybackie/Bodenwinkel, einst genau wie der gr&#246;&#223;te Urlaubsort Krynica Morska/Kahlberg ein vertr&#228;umtes Fischerdorf.</p>
	<p>In Krynica Morskas kleinem Haffhafen legen die Ausflugsdampfer aus Elbl?g und Frombork an. Der Ort liegt um diesen Hafen auf der Haffseite herum, der Strand an der Ostseeseite. Krynica Morska ist der Hauptbadeort der Nehrung, hier herrscht allerhand Trubel, viele St&#228;nde suchen K&#228;ufer f&#252;r alle Arten von Souvenirs &#8211; besonders Bernstein. Zum Badestrand f&#252;hrt ein steiler Anstieg &#252;ber die bewaldete H&#246;he, den man mit dem Auto hochfahren kann und einen Pendeldienst aus dem Ort gibt es auch. Vorbei kommt man dabei an den vielen im schattigen Wald gesch&#252;tzt gelegenen Ferienheimen und Pensionen.</p>
	<p>Der Traumstrand l&#228;dt nat&#252;rlich nicht nur zur Bernsteinsuche ein, sondern auch zum Baden. Das Wasser wird an der Nehrung allerdings auch im Hochsommer wegen einer kalten Meeresstr&#246;mung selten w&#228;rmer als 18° warm. Hinter Krynica Morska folgt noch das Fischerdorf Piaski/Neukrug, dessen deutscher Name von einem bereits im 14. Jahrhundert erstmals erw&#228;hnten Krug stammt. Dort endet die Stra&#223;e kurz vor der russischen Grenze.</p>
	<p>Hier geht&#8217;s direkt zum Polenurlaub:</p>
	<ul>
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	</ul>
	<p><span style="text-decoration: underline;"><strong><br />
</strong></span></p>
	<p style='text-align:left'>&copy; 2009, <a href='http://www.das-polen-magazin.de'>Brigitte Jaeger-Dabek</a>. All rights reserved. </p>
<script type="text/javascript" class="owbutton" src="http://onlywire.com/btn/button_18384" title="Urlaub auf der Frischen Nehrung an der polnischen Ostseek&#252;ste" url="http://www.das-polen-magazin.de/urlaub-auf-der-frischen-nehrung-an-der-polnischen-ostseekueste/"></script><div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.das-polen-magazin.de%2Furlaub-auf-der-frischen-nehrung-an-der-polnischen-ostseekueste%2F'; szt='Urlaub+auf+der+Frischen+Nehrung+an+der+polnischen+Ostseek%C3%BCste';</script><script type="text/javascript" src="http://w4.seitzeichen.de/w/00/25/widget_00251b4cd86b528e19152d0c6b12286a.js"></script></div><div class="su-linkbox" id="post-2000-linkbox"><div class="su-linkbox-label">Link to this post!</div><div class="su-linkbox-field"><input type="text" value="&lt;a href=&quot;http://www.das-polen-magazin.de/urlaub-auf-der-frischen-nehrung-an-der-polnischen-ostseekueste/&quot;&gt;Urlaub auf der Frischen Nehrung an der polnischen Ostseek&#252;ste&lt;/a&gt;" onclick="javascript:this.select()" readonly="readonly" style="width: 100%;" /></div></div>]]></content:encoded>
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		<title>Urlaub auf der polnischen Halbinsel Hela</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 10:44:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brigitte Jaeger-Dabek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ostseeküste]]></category>
		<category><![CDATA[halbinsel hel]]></category>
		<category><![CDATA[polnische Ostseeküste]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub Danzig]]></category>
		<category><![CDATA[urlaub halbinsel hela]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub in Polen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Halbinsel Hela ist nicht nur ob ihrer N&#228;he zu Danzig ein attraktives Reiseziel an der polnischen Ostseek&#252;ste. Breite Str&#228;nde laden zum Baden und Kitesurfen, tolle Wellnesshotels verw&#246;hnen die G&#228;ste.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><img class="alignleft size-full wp-image-1957" style="margin: 5px; float: left;" title="hela" src="http://www.das-polen-magazin.de/wp-content/uploads/2009/07/hela.jpg" alt=" hela Urlaub auf der polnischen Halbinsel Hela" width="90" height="60" />Von Jastrz?bia Góra / Habichtsberg an &#228;ndert sich das Bild in den Badeorten. Einerseits ist da die N&#228;he zu Danzig, andererseits haben bereits seit fast neun Jahrzehnten eine eigene Badetradition, eine polnische Tradition. Dieses Gebiet geh&#246;rte n&#228;mlich zu den 1919 gem&#228;&#223; Versailler Vertrag vom Deutschen Reich abgetrennten Korridor, der Polen einen Zugang zum Meer erm&#246;glichte.</p>
	<p>In der Folge wurde der 1848 erstmals erw&#228;hnte Fischerort Jastrz?bia Góra bevorzugter Badeort der polnischen Prominenz, selbst Marschall Józef Pi?sudski geh&#246;rte zu den G&#228;sten. Neben den sch&#246;nen, breiten Str&#228;nden bietet Jastrz?bia Góra den nostalgischen Charme der 30er Jahre, mit vielen sch&#246;nen Bauten der Zwischenkriegszeit. Die touristische Infrastruktur ist hier gut ausgebaut, denn der auch zu kommunistischen Zeiten beliebte Ferienort ist auf dem Weg zu einem Seebad mit internationalem Flair. Ein sch&#246;ner Spaziergang f&#252;hrt vom auf dem hohen Ufer gelegenen Jastrz?bia Góra zur Fuchsschlucht Lisi Jar, einem sagenumwobenen tiefen Einschnitt in die Steiluferlandschaft,der ein kleines Naturparadies ist.</p>
	<p>Richtung Osten werden die steilen Abbruchkliffs immer h&#246;her werden und erreichen am Kap Rozewie / Rixh&#246;ft eine h&#246;he von gut 45 Metern. Hier liegt mit dem „Nordpol Polens” der n&#246;rdlichste Punkt des Landes. Kein Cap ohne Leuchtturm, denn Caps sind die g&#252;nstigsten Punkte f&#252;r Seezeichen, die Schifffahrt und Fischern den Weg weisen. Der 33 m hohe Leuchtturm von Rixh&#246;ft wurde 1821 erbaut und kann besichtigt werden. Rund 60m &#252;ber dem Meer hat man eine wunderbare Aussicht auf die Ostsee und die kaschubische K&#252;ste bei guter Sicht nach Westen sogar bis zu den D&#252;nen von ?eba. Benannt wurde der im kaschubischen Volksmund Bliza gennante Turm nach Stefan ?eromski, einem polnischen Schriftsteller, dessen Leben und Werk im Leuchtturmmuseum vorgestellt wird. Eine weitere Ausstellung gibt Einblick in die Geschichte der Leuchtt&#252;rme und Seezeichen an Polens K&#252;ste.</p>
	<p>Sowohl Rozewie als auch Jastrz?bia Góra sind einen Ausflug wert und geh&#246;ren heute zur Samtgemeinde Wladyslawowo / Gro&#223;endorf. Seit 1920 hie&#223; der Ort mit Unterbrechung der Kriegszeit Wielka Wie?-Hallerowo zu Ehren des polnischen Generals Józef Haller, der eine gro&#223;e Rolle bei der Wiedererlangung der polnischen Souver&#228;nit&#228;t nach dem 1. Weltkrieg spielte. 1954 wurde der Ort in Wladyslawowo  umbenannt und erhielt 1963 die Stadtrechte.Die Fischerstadt hat heute um 12 000 Einwohner und den bedeutendsten Fischereihafen der Region.</p>
	<p>Attraktiv f&#252;r Urlauber ist Wladyslawowo durch seine Lage direkt am Beginn der Halbinsel Hela / Pó?wysep  Hel. Von Wladyslawowo aus sind es 34 km bis zur Spitze der Halbinsel Hela, die fr&#252;her auch Putziger Nehrung genannt wurde. Man kann alle Orte mit dem Auto erreichen, allerdings ist die relativ schmale Stra&#223;e im Sommer meist stark befahren und man kommt nur im Schneckentempo vorw&#228;rts, eine Alternative w&#228;re die Fahrt mit dem Zug oder am sch&#246;nsten mit einem Ausflugsschiff von Gdynia, Sopot oder Gda?sk aus, wobei die l&#228;ngste Tour vom Danziger Mottlauufer unter dem Krantor aus auch die sch&#246;nste ist.</p>
	<p>Zwischen 300 Metern bei Cha?upy und drei Kilometern bei Hel mi&#223;t die Breite der Halbinsel Hela/ Mierzeja Helska. Von alters her war Hela von kaschubischen Fischern besiedelt und ein abgelegener Sandstreifen, der fern aller Romantik seine Bewohner zu st&#228;ndigem Kampf mit der kargen Natur n&#246;tigte. In ihrer Eigenart ist diese schmale Landzunge tats&#228;chlich am ehesten mit einer der weiter &#246;stlich gelegenen Nehrungen zu vergleichen. Lange Str&#228;nde, malerische von stetigem Wind aus Norden aufget&#252;rmte D&#252;nenketten und Kiefernw&#228;lder bestimmen die Landschaft Helas, die man von der Landstra&#223;e &#252;bersehen kann, auf einer Seite die See, auf der anderen Seite die flache Putziger Bucht mit ihren gesch&#252;tzten Ankerpl&#228;tzen im Blick.</p>
	<p>Wenn man von Wladyslawowo auf die Halbinsel kommt, erreicht man als ersten Ort Cha?upy, wegen seiner fr&#252;heren Angeschiedenheit neben D?bki einziger Naturisten-Treff und FKK-Strand der Region. Bekannt wurde der Ort allerdings eher wegen der „Botë pod ?oglame”, einer kunterbunten Regatta von allem, was segelt und alt aussieht, von farbenfrohen auf alt getrimmten Fantasiebooten ?ber traditionelle kaschubische Fischerboote bis hin zu sch?nen alten Holzyachten. Vor allem aber ist die „Botë pod ?oglame”, was so viel wie Boote unter Segeln bedeutet ein gro&#223;es Fest kaschubischer Kultur und Volkskunst. Jastarnia / Putziger Heisternest zu dem auch Ku?nica / Kussfeld geh&#246;rt, liegt nicht nur auf der H&#228;lfte der Halbinsel, Jastarnia ist auch der Mittelpunkt des touristischen Treibens auf Hela. Der Fischerort von dem aus die Fischerwallfahrt der Kaschuben an St. Peter und Paul ausgeht, hat einen  sehenswerten, malerischen Hafen mit einem gro&#223;en Leuchtturm. Jastarnia ist ein Anlaufpunkt aller Liniendampfer der Weissen Flotte von Gdynia , Sopot und Gda?sk.<br />
Am Fischereihafen befindet sich auch das Fischermuseum, das Interessantes aus Geschichte und leben der kaschubischen Fischer vermittelt.</p>
	<p>An der breitesten Stelle der Halbinsel unweit der Spitze liegt Hel / Hela, das bereits 1351 erstmals erw&#228;hnt wurde. Schon damals war Hel eine bl&#252;hende kleine Stadt, was bald Danzigs Begehrlichkeit erweckte und zur &#220;bernahme f&#252;hrte. Vor dem Krieg war Hela bereits ein beliebtes Ausflugsziel f&#252;r die Danziger und ein bekannter Badeort mit einem ber&#252;hmten Strand an der S&#252;dseite der Nehrung, ein 100 Meter breiter Streifen feinsten wei&#223;en Sandes zieht auch heute wieder Urlauberstr&#246;me an.<br />
Zwischen 1945 und 1990 war Hela ein hochger&#252;steter Milit&#228;rstandort und f&#252;r Ausl&#228;nder Sperrgebiet. In den vergangenen zehn Jahren hat sich Hela erstaunlich rasch von einer Milit&#228;rbasis zur&#252;ck zum Badeort entwickelt. Der gesch&#252;tzt hinter einem D&#252;neng&#252;rtel und Kiefernwald liegende Ort putzt sich heraus, die anheimelnden alten Fachwerk-Fischerh&#228;user aus dem 19. Jahrhundert um die ul. Wiejska sind wieder ansehnlich restauriert.</p>
	<p>Sehenswert ist auch das Fischermuseum in der im 15. Jahrhundert erbauten ehemals gotischen Kirche St. Peter und Paul. Zahlreiche Boots- und Schiffsmodelle sowie Fischfangger&#228;te veranschaulichen die Geschichte und das harte Leben der kaschubischen Fischer. Daneben gibt es immer auch Ausstellungen zu Flora und Fauna der kaschubischen Ostseek&#252;ste. Der alte 21 m hohe Glockenturm  ist zu einem Aussichtsturm umgestaltet worden, von dem man einen wunderbaren Blick &#252;ber die Bucht hat.</p>
	<p>Der 41m hohe Helaer Leuchtturm &#8211; ebenfalls zu besichtigen &#8211; ist im Gegensatz zu den meisten anderen der Region ein relativ junger Bau und zeugt von der leidvollen Geschichte des 20. Jahrhunderts. Er wurde 1942 vom Deutschen reich an Stelle des alten Leuchtfeuers erbaut, das die polnischen Verteidiger 1939 gesprengt hatten. Das Denkmal der Verteidiger Helas / Pomnik Obro?ców Helu erinnert daran, dass Hela nach erbittertem Widerstand der Verteidiger als letzter K&#252;stenst&#252;tzpunkt Polens erst im Oktober 1939 fiel.</p>
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	<p style='text-align:left'>&copy; 2009, <a href='http://www.das-polen-magazin.de'>Brigitte Jaeger-Dabek</a>. All rights reserved. </p>
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		<title>Westpommern &#8211; Von Pobierowo bis Mielno Urlaub in den Seeb&#228;dern der polnischen K&#252;ste</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 12:40:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brigitte Jaeger-Dabek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ostseeküste]]></category>
		<category><![CDATA[ostseeurlaub polen]]></category>
		<category><![CDATA[polnische Ostseeküste]]></category>
		<category><![CDATA[urlaub ostsee polen]]></category>
		<category><![CDATA[urlaub pommern]]></category>
		<category><![CDATA[urlaub westpommern]]></category>

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		<description><![CDATA[In der polnischen Wojwodschaft Westpommern (Pomorze Zachodnie) liegen einige der sch&#246;nsten Seeb&#228;der und Urlaubsorte der polnischen Ostseek&#252;ste.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><img class="alignleft size-full wp-image-1929" style="margin: 5px;" title="hoff" src="http://www.das-polen-magazin.de/wp-content/uploads/2009/07/hoff.jpg" alt=" hoff Westpommern   Von Pobierowo bis Mielno <br>Urlaub in den Seebädern der polnischen Küste" width="75" height="79" />Pommern, oder Pomorze, wie es polnisch hei&#223;t, bedeutet das Land am Meer, eine treffende Beschreibung f&#252;r dieses Land, das von der Grenze bis fast nach Gdansk/Danzig reicht. Endlose bis zu hundert Meter breite herrlich wei&#223;e Sandstr&#228;nde im Wechsel mit einigen &#252;ber 100 m hohen urwaldbestandenen Steilk&#252;sten und landeinw&#228;rts sanfte H&#252;gel ausgedehnter Mor&#228;nenlandschaften mit vielen kleinen Seeen machen die polnische K&#252;ste zu einem attraktiven Urlaubsgebiet. Der gleich hinter der Oder beginnende Teil der polnischen K&#252;ste, der fr&#252;her Hinterpommern genannt wurde, geh&#246;rt heute zur Wojewodschaft Pomorze Zachodnie, was Westpommern bedeutet. Hauptstadt dieser Wojewodschaft ist Szczecin/Stettin, sie reicht im Osten bis kurz hinter Darlowo.</p>
	<p>Pobierowo<br />
An der westpommerschen K&#252;ste reihen sich die Badeorte aneinander wie Perlen einer Kette. Unmerklich gehen die Orte ineinander &#252;ber, immer wieder finden sich Pensionen und Ferienanlagen gleichsam verloren in den ausgedehnten Kiefernw&#228;ldern entlang der Stra&#223;e. Neun Kilometer hinter Dziwnówek ist Pobierowo / Poberow erreicht, der sch&#246;nste dieser Badeorte.</p>
	<p>Von Pobierowo aus kann man einen sch&#246;nen langen Strandspaziergang nach Osten machen. Nach einer Stunde erreicht man Trzesacz / Hoff, wo man vom breiten wei&#223;en Strand aus auf der 20m hohen Steilk&#252;ste die Ruine einer gotischen Kirche sieht. Niemand wei&#223; genau um das Alter des Kirchleins, als Baujahr wird etwa 1250 angenommen. Kaum zu glauben, aber diese Kirche war einst Mittelpunkt des Ortes, erst 1874 fand hier der letzte Gottesdienst statt. Die rauhe Ostsee r&#252;ckte immer n&#228;her, Sturmfluten h&#246;lten das Steilufer immer weiter aus und 1901 st&#252;rzte die Nordwand der Kirche in die Tiefe, als die untersp&#252;lte Kliffkante abbrach. Mitten durch diese Kirchenruine verl&#228;uft der 15. L&#228;ngengrad, der Bezugspunkt f&#252;r unsere mitteleurop&#228;ische Zeit ist.</p>
	<p>Immer wieder zog die Ruine in den letzten hundert Jahren K&#252;nstler an, der bekannteste war Lyonel Feininger (1871-1956), der zwischen 1891 und 1936 regelm&#228;&#223;ig den Sommer an der pommerschen Ostseek&#252;ste verbrachte, meist in Mrzezyno / Treptower Deep. Etwa 30 seiner Gem&#228;lde und Zeichnungen befassen sich mit der Ruine von Trzesacz.</p>
	<p>Rewal<br />
Rewal / Rewahl  folgt keine drei Kilometer hinter Trzesacz. Vom hohen Steilufer hat man einen sch&#246;nen Blick auf die Region, die ganze K&#252;stenlinie mit den wild zerkl&#252;fteten Steilk&#252;sten, den malerischen Fischerorten und dem breiten, aus einer Sandbank entstandenen Strand.</p>
	<p>Niechorze<br />
Niechorze / Horst liegt zwischen Ostseestrand und dem Binnensee Jezioro Liwia Luza inmitten gr&#246;&#223;tenteils bewaldeter D&#252;nen. Der Jezioro Liwia Luza / Eiersberger See ist ein sehenswertes Reservat f&#252;r Wildschw&#228;ne. Ein Wasserarm, die Liebelose verbindet den See mit der Ostsee und teilt den Ort in Gro&#223;horst und Kleinhorst.</p>
	<p>Einen pr&#228;chtigen Ausblick kann man von der Plattform des 45 m hohen  Leuchtturms auf der Steilk&#252;ste genie&#223;en. Von Niechorze aus f&#228;hrt eine Schmalspureisenbahn, der Ciuchcia Retro Express mit der man im Sommer &#252;ber Rewal nach Trzebiatów fahren kann, ein herrlich nostalgisches Erlebnis, Bl&#252;mchen pfl&#252;cken w&#228;hrend der Fahrt ist allerdings verboten.</p>
	<p>Mrze?yno<br />
Mrze?yno / Treptower Deep ist an der Regam&#252;ndung unweit des Sees Jezioro Resko Przymorskie gelegen. Wiesen und Heide mit einigen Moorgebieten kennzeichnen hier die Landschaft. Den von D&#252;nen umgebenen Strand hielt nicht nur Lionel Feininger f&#252;r den sch&#246;nsten Pommerns.</p>
	<p>Mielno<br />
Schon vor dem 2. Weltkrieg war das damalige Gro&#223;m&#246;llen die Badewanne der K&#246;sliner, die man seinerzeit per Stra&#223;enbahn, mit der „Elektrischen“ erreichte. Heute fahren neben den gro&#223;en Linienbussen auch Kleinbusse, die nach Bedarf f&#252;r drei Z?oty auf festen Routen verkehren. Der zwischen D&#252;nen gelegene Kurpark mit seiner Kurpromenade trennt den Ort Mielno von der oben auf dem Deich verlaufenden Strandpromenade und dem dahinter liegenden Strand. Die vielen Beton-Wellenbrecher und Buhnen gegen die landraubende Wucht der Ostsee sind kunterbunt angemalt. Auf den Zuwegen zum Strand, die von allerlei St&#228;nden ges&#228;umt sind, gibt es alles, was der Tourist so brauchen k&#246;nnte, an den Pl&#228;tzen herrscht regelrechtes Flohmarktfeeling, Bazare dieser Art sind der Renner in Polen. Da Mielno wegen seines Heilmoores und der Thermalquelle auch ein bekannter Badeort ist, findet man Jahr f&#252;r Jahr mehr Kureinrichtungen umd das Seewasser-Thermalbad.mNoch bevor Mielno in Uniescie &#252;bergeht, sieht man auch rechts der Stra&#223;e Wasser, hier beginnt der Jezioro Jamno/Jamundsee, Unie?cie selbst liegt bereits auf der Nehrung.</p>
	<p>Der flache, nur drei Meter tiefe S&#252;&#223;wasser-Binnensee mit seinen schilfbestandenen Ufern ist ein Nist- und Brutparadies vieler Vogelarten und ein wunderbares kleines Segelrevier f&#252;r Binnensegler, auch Paddler kommen hier auf ihre Kosten, einfach in Unie?cie bei einem der zahlreichen Vermieter ein Kajak mieten und in der n&#228;chsten Bucht w&#228;hnt man sich unendlich fern ab jeglicher Zivilregionen.</p>
	<p>Von Uniescie aus gibt es zahlreiche M&#246;glichkeiten f&#252;r ausgedehnte Spazierg&#228;nge und Wanderungen auf die an der schmalsten Stelle nur gut 200 m breite Nehrung. Da sitzt man am Ufer des Jamundsees, l&#228;&#223;t die F&#252;sse vom Seewasser umsp&#252;len und h&#246;rt hinter sich das Rauschen der Ostsee, dazwischen der Kiefernwald auf dem sandigen D&#252;nenboden, der abrupt in den Ostseestarnd &#252;bergeht. In der Mitte der acht Kilometer langen Nehrung befindet sich ein Durchstich vom Jamundsee zur Ostsee.</p>
	<p>Auch landeinw&#228;rts bieten die Wege und Stra&#223;en am Jamno, die sich auch wunderbar f&#252;r Radtouren eignen &#252;berraschende Sichten, wogendes Schilf und verschwiegene Buchten, eine vertr&#228;umte, stille Landschaft voller runder Kuppen und H&#252;gel, die jede Idylle bietet. In Jamno und ?abusz findet man noch einige Bauten im traditionellen Stil der Jamno-Kultur, die sich in dieser Abgeschiedenheit bis ins 20. Jahrhundert erhalten hatte. Typisch f&#252;r diesen Baustil war der abgeschlossenen, auf allen Seiten von Wirtschaftsgeb?uden umstandene Hof mit breitem Hoftor und schmaler Fu&#223;g&#228;ngerpforte. Ein &#228;hnliches Naturparadies ist der Jezioro Bukowo/Buckower See. Auch dieser etwas kleinere Strandsee ist durch eine sandige Nehrung vom Meer getrennt und hat wie der Jamno in der Mitte der Nehrung einen Durchstich.</p>
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	<p><span style="text-decoration: underline;"><strong><br />
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	<p style='text-align:left'>&copy; 2009 &#8211; 2010, <a href='http://www.das-polen-magazin.de'>Brigitte Jaeger-Dabek</a>. All rights reserved. </p>
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		<title>Sonne, Meer und Kultur &#8211; Das Ostseebad Kolobrzeg</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 11:11:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brigitte Jaeger-Dabek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ostseeküste]]></category>
		<category><![CDATA[Badeurlaub Kolberg]]></category>
		<category><![CDATA[Ko?obrzeg]]></category>
		<category><![CDATA[Kolberg]]></category>
		<category><![CDATA[ostseeurlaub polen]]></category>
		<category><![CDATA[polnische Ostseeküste]]></category>

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		<description><![CDATA[Ko?obrzeg, das einstige Kolberg ist die einzige Stadt unter den westpommerschen Ostseeb&#228;dern Polens und au&#223;er Sonne, Meer und Sand auch noch eine Menge Kultur zu bieten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><img class="alignleft size-full wp-image-1916" style="margin: 5px; float: left;" title="kolberg" src="http://www.das-polen-magazin.de/wp-content/uploads/2009/06/kolberg.jpg" alt=" kolberg Sonne, Meer und Kultur   Das Ostseebad Kolobrzeg" width="75" height="100" />Von den anderen Ostseeb&#228;dern des polnischen K&#252;stenabschnittes unterscheidet sich Kolobrzeg allein schon durch seine Gr&#246;&#223;e, mit gut 50 000 Einwohnern ist es eine veritable Stadt. Mit rund anderthalb Millionen Besuchern j&#228;hrlich ist Kolobrzeg einer der bedeutendsten Urlaubsorte Polens. Aus der Stadt des Salzes und der Heringsfischerei ist ein quirliger Kurort geworden.</p>
	<p>Im 13. Jahrhundert wurde der „Ort am Ufer” was Kolobrzeg bedeutete erstmals urkundlich erw&#228;hnt, aber bereits zur Zeit des Piastengherrschers Boles?aw Chrobry um die erste Jahrtausendwende existierte hier eine slawische Handelssiedlung. Im Jahre 1255 verleihen Bischof Hermann zu Cammin und Herzog Wartislaw III. von Pommern Ko?obrzeg l&#252;bisches Stadtrecht. Wenig sp&#228;ter verlegte der Camminer Bischof seinen Wohnsitz nach Ko?obrzeg und die Stadt trat 1284 der Hanse bei.</p>
	<p>Der Naturhafen an der Parseta / Persante und die Salzgewinnung verhalfen der Stadt zu Wohlstand. Besonders der Salzhandel auf dem alten Handelsweg von Kolberg &#252;ber Schneidem&#252;hl / Pila, Breslau und Ungarn zum Schwarzen Meer trug zum Aufbl&#252;hen der Stadt bei. Ab dem 14. Jahrhundert kamen noch der Heringsfang und im 17. Jahrhundert der Getreidehandel dazu.</p>
	<p>Bis weit ins 18. Jahrhundert sicherte der Salzhandel Kolbergs Wohlstand, dann erstarkte die Konkurrenz so weit, dass Kolbergs Salzsiederei 1858 eingestellt wurde. Nachdem die Stadt 1859 ans Eisenbahnnetz angeschlossen wurde und direkte Verbindungen mit Stettin sowie Berlin erhielt, begann Kolbergs Aufstieg zum nach Norderney beliebtesten deutschen Seebad. Durch die Mineralquellen begann gleichzeitig Kolbergs Aufstieg zu einem wichtigen Kurort mit heute um 100 000 Kurg&#228;sten im Jahr.</p>
	<p>Aber auch Kolbergs Geschichte war keine glatte Erfolgsstory, in der es ohne Br&#252;che aufw&#228;rts ging. Im Drei&#223;igj&#228;hrigen Krieg erstmals niedergebrannt, wurde die inzwischen zur Festung ausgebaute Stadt w&#228;hrend des Siebenj&#228;hrigen Krieges 1759, 1760 und 1761 gleich dreimal von den Russen belagert, letztendlich eingenommen und so gepl&#252;ndert, dass kaum ein Stein auf dem anderen blieb.<br />
Im Zuge der Napoleonischen Kriege wurde die preu&#223;ische Festung Kolberg 1806/07 von den Franzosen belagert. Verteidigt wurde die Stadt von August Graf von Gneisenau sowie Joachim von Nettelbeck, die Kolberg bis zum Tilsiter Frieden von 1807 hielten.</p>
	<p>Kolberg zahlte einen hohen Preis, wiederum war es zum gro&#223;en Teil zerst&#246;rt.<br />
Von nun an wurde am Mythos der Festung Kolberg gestrickt. Das Hohe Lied vom Kampf bis zum letzten Atemzug, vom Halten um jeden Preis war die Folge. Die Pervertierung des urspr&#252;nglichen Freiheitswillens der Kolberger zur platten, brutalen Durchhalteparole wurde Veit Harlans Propagandafilm „Kolberg“.</p>
	<p>Der l&#228;ngst im l&#228;ngst im Untergang begriffenen Reich mit einem sagenhaften Aufwand gedrehte Streifen kostete 8,5 Millionen Reichsmark und bedurfte einer Komparsenschar von mehr als einer ganzen Division Soldaten (meist SS-M&#228;nner), fast 20 000 Mann sollen mitgespielt haben. Gerade noch rechtzeitig zur G&#246;tterd&#228;mmerung des Gro&#223;deutschen Reichs wurde „Kolberg“ am 30.1.1945 uraufgef&#252;hrt.</p>
	<p>Wenig sp&#228;ter wurde die Filmfiktion in Kolberg zur Wirklichkeit, wahre Blutstr&#246;me wurden um jeden H&#228;userblock vergossen, die Grenzen zwischen Wahn und Wirklichkeit l&#228;ngst verwischt. Als am 18.3.1945 Russen und Polen einr&#252;ckten, gab es Kolberg nicht mehr, die Stadt war zu 90% zerst&#246;rt. Auch die neuen Herren hatten einen gewissen Sinn f&#252;r Pathetisches, noch am Tag des Einmarsches fand die symbolische Verm&#228;hlung Polens mit der Ostsee statt, als polnische Offiziere schworen, dass Kolberg nun f&#252;r alle Zeit polnisch bleiben sollte und besiegelten ihren Schwur indem sie einen Ehering ins Meer warfen.</p>
	<p>An dieses Ereignis erinnert ein Denkmal im Kurpark, der sich zwischen Hafenmole und Seesteg erstreckt, „Wir sch&#246;ren, dich nie zu verlassen, denn du, das Meer bis seit Jahrhunderten und f&#252;r immer polnisch“ lautet die Aufschrift.</p>
	<p>Un&#252;bersehbar beherrscht der Backsteinleuchtturm von 1770 auf dem alten M&#252;nder Fort die Gegend um Kurpark und Hafen. Seine Aussichtsplattform bietet einen wunderbaren Blick &#252;ber Strand, Mole und Hafen.</p>
	<p>Am Kai des alten Handelshafens machen heute vor allem die Flotte der Ausflugsdampfer und immer noch viele Fischkutter fest, auch die Marine hat hier ihr Areal. Nat&#252;rlich geh&#246;rt auch ein Seglerhafen zur maritimen Szenerie sowie all die Buden, welche die begehrten Ansichtskarten, Souvenirs und ein wenig Seefahrtsromantik feilbieten. F&#252;rs leibliche Wohl wird hier selbstredend auch gesorgt, von gebratenem und ger&#228;uchertem Fisch bis hin zu leckeren Waffeln</p>
	<p>&#214;stlich vom Leuchtturm beginnen Strandpromenade und direkt davor der sch&#246;ne, breite Strand. Bis zur Seebr&#252;cke hin reiht sich Stand an Stand, Kinderspielpl&#228;tze mit gro&#223;en Rutschen und Beachvolleyballturniere verhei&#223;en einige Kurzweil. Bis zur Seebr&#252;cke herrscht quirliger Badetrubel, dahinter verlaufen sich die Menschenmassen, die aus ihren Pensionen an den Strand str&#246;men.<br />
G&#252;nstig gelegen als Startpunkt f&#252;r einen Besuch Ko?obrzegs ist der Bahnhof an der ul. Kolejowa, nach Norden ist man in zehn Minuten am Strand, im Osten nach zwanzig Minuten am Hafen und im S&#252;dosten l&#228;uft man keine halbe Stunde zur Altstadt, die zu gro&#223;en Teilen Fu&#223;g&#228;ngerzone ist. Parkraum findet sich am Rathaus und am Bahnhof, in Strandn&#228;he wir es im Sommer knapp.<br />
&#220;berragt wird die Altstadt von der Kollegiatskirche St. Marien / Kolegiata N.P. Marii. Dieser egwaltige fr&#252;hgotische Dom aus dem 13-15. Jahhundert wurde urspr&#252;nglich als einfache Hallenkirche.<br />
Acht starke, schiefe Pfeiler tragen das Herzgew&#246;lbe des Mittelschiffes. Ob des riesigen, alle f&#252;nf Schiffe bis zur Turmh&#246;he &#252;berspannenden Daches wird die Kirche „die Weite” genannt. Die klotzigen Doppelt&#252;rme sind nach oben hin zu einer Spitze vereint.</p>
	<p>Beeindruckend sind die enorme Weite und H&#246;he dieses Gotteshauses, das Inventar mit seinen reichen Schnitzereien und Fresken &#252;berstand den Krieg nicht. Es blieben ein broncenes Taufbecken aus dem 14. Jahrhundert sowie einige Freskenreste und Triptychen. Eine Querstra&#223;e weiter &#246;stlich in der ul. E. Gieczak befindet sich das Museum der Polnischen Waffen, dessen Ausstellungen sich auch der Schlacht um Kolberg vom M&#228;rz 1945 widmen.</p>
	<p>Ein kleiner Spaziergang durch die engen Stra&#223;en und Gassen um St. Marien in Ko?obrzegs Fu&#223;g&#228;ngerzone zeigt eine gem&#252;tliche Stadt mit kleinen L&#228;dchen, Star&#223;encafes und Kneipen.<br />
Hier konnte nicht alles original wieder aufgebaut werden, zu gro&#223; waren die Zerst&#246;rungen, amn entschied sich f&#252;r den Retrostil mit angepassten Fronten und Fassaden mit modernem Komfort dahinter.</p>
	<p>Das Zentrum der Altstadt markiert das neogotische Rathaus am Rynek, das auf sp&#228;tgotischen resten aus dem 15. Jahrhundert errichtet wurde. Geplant von Karl Friedrich Schinkel wurde es 1828-32 errichtet.</p>
	<p>Die Pulverbastei / Baszta Prochowa in der ul. Dubois aus dem 15. Jahrhundert liegt gleich um die Ecke und beherbergt heute die Touristikinformation. Einer der wenigen originalgetreuen Stra&#223;enz&#252;ge findet man hier in der ul. Dubois mit ihren malerischen alten Handwerkerh&#228;usern.</p>
	<p>Das Stadtmuseum Ko?obrzegs mit Exponaten zur Stadtgeschichte befindet sich im Pa?ac Braunschweigów, einem sp&#228;tgotischen Patrizierhaus, das einst der Familie Schlieffen geh&#246;rte, aus der auch der Chef des Preu&#223;ischen Generalstabs Alfred von Schlieffen (1833-1913) geh&#246;rte, der Autor des Schlieffenplans war, nach dem die Zangenoperation der kaiserlichen Armee im August 1914 vorgenommen wurde.</p>
	<p>Mehr zum Thema Urlaub an der polnischen Ostseek&#252;ste <strong><a href="http://www.das-polen-magazin.de/2009/06/special-ostsee-urlaub-in-polen/">hier.</a></strong></p>
	<p>Hier geht’s direkt zum Polenurlaub:</p>
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	</ul>
	<p><span style="text-decoration: underline;"><strong><br />
</strong></span></p>
	<p style='text-align:left'>&copy; 2009 &#8211; 2010, <a href='http://www.das-polen-magazin.de'>Brigitte Jaeger-Dabek</a>. All rights reserved. </p>
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		<title>Badeurlaub auf der polnischen Ostseeinsel Wollin</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 08:29:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brigitte Jaeger-Dabek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ostseeküste]]></category>
		<category><![CDATA[miedzyzdroje]]></category>
		<category><![CDATA[Ostseeurlaub]]></category>
		<category><![CDATA[polnische Ostseeküste]]></category>
		<category><![CDATA[wolin]]></category>
		<category><![CDATA[wolinski park narodowy]]></category>
		<category><![CDATA[wollin]]></category>

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		<description><![CDATA[Traditionsb&#228;der mit quirligem Badebetrieb, einsame Sandstr&#228;nde, wunderbare Wanderwege und Fahrradrouten, Wald und ein Nationalpark - die Insel Wollin hat viel zu bieten. Nur drei Stunden von Berlin ist Wollin gleich hinter der deutsch-polnischen Grenze auch ein attraktives Ziel f&#252;r einen Wochenendausflug.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><img class="alignleft size-full wp-image-1904" style="margin: 5px; float: left;" title="ostsee2" src="http://www.das-polen-magazin.de/wp-content/uploads/2009/06/ostsee2.jpg" alt=" ostsee2 Badeurlaub auf der polnischen Ostseeinsel Wollin" width="124" height="93" />Die 35 km lange Insel Wollin wird im Osten von der Dziwna/Dievenow vom pommerschen Festland getrennt. Im Westen trennt die Swine/?wina Usedom von Wollin und teilt die Stadt Swinoujscie in einen &#246;stlichen und einen westlichen Teil. Mit 500 ha nimmt der Wolinski Park Narodowy/Woliner Nationalpark ein F&#252;nftel der Fl&#228;che Wollins ein.</p>
	<p>Traditionsb&#228;der mit quirligem Badebetrieb, einsame Sandstr&#228;nde, wunderbare Wanderwege und Fahrradrouten, Wald und ein Nationalpark &#8211; die Insel Wollin hat viel zu bieten. Nur drei Stunden von Berlin ist Wollin gleich hinter der deutsch-polnischen Grenze auch ein attraktives Ziel f&#252;r einen Wochenendausflug.</p>
	<p><strong>Stadt Wolin </strong><br />
Die Stadt Wolin liegt am &#246;stlichen Rand Wolins direkt an der Dziwna/Dievenow. Der Name von Stadt und Insel geht auf den im 9 Jahrhundert hier lebenden slawischen Stamm der Woliner zur&#252;ck. Das kleine Volk errichtete eine Burg im Gebiet der heutigen Stadt, an der sich damals wichtige Handelsstra&#223;en kreuzten und die Dziwna an einer seichten Furt &#252;berquert werden konnte. Wolin ist somit eine der &#228;ltesten slawischen St&#228;dte &#252;berhaupt.</p>
	<p>Die Stadt entwickelte sich rasch zu einer der gr&#246;&#223;ten St&#228;dte des damaligen Europas, wie der Chronist Adam von Bremen 1047 feststellte, sie hatte damals &#252;ber 10 000 Einwohner. Einiges spricht daf&#252;r,dass Wolin das sagenumwobene Vineta war.</p>
	<p>Viel ist im heutigen Wolin nicht mehr zu finden von der einstigen Gr&#246;&#223;e und Bedeutung.<br />
Von der christlichen Vergangenheit zeugt die Kosciól Sw. Mikolaja/Nikolaikirche am Marktplatz, die aus dem 14. Jahrhundert stammt. Die der Nikolaikirche gegen&#252;berliegende Seite des Marktplatzes wird vom 1881 erbauten neogotischen Rathaus dominiert, das heute als Stadtamt dient.</p>
	<p>Bekannt ist Wolin f&#252;r sein j&#228;hrlich im Juli stattfindendes Wikingerfest, das an die vielen mittelalterlichen Einf&#228;lle der D&#228;nen erinnert, ein wahres Spektakel mit „echten“ Wikingerschiffen und noch „echteren“ verwegenen Wikingern.</p>
	<p><strong>Miedzyzdroje </strong><br />
Miedzyzdroje ist eines der lebendigsten polnischen Ostseeb&#228;der, an der vier Kilometer langen Promenade und dem Seesteg herrscht buntes Urlaubstreiben, am Ortsende beginnt hingegen eine Landschaft der Stille, der Wolinski Nationalpark. Das direkt an der Grenze des Woli?ski-Nationalparks gelegene Miedzyzdroje/ Misdroy ist der ideale Standort um die Gegend zu erkunden, sowohl Strand als auch Nationalpark sind bequem zu Fu&#223; erreichbar.</p>
	<p>Als Badeort gibt es Misdroy seit der Zeit um 1830, als eine Berliner Arzt die heilende Wirkung der Seeluft bekannt amchte. Bereits ab 1835 wurden Badeh&#228;uschen f&#252;r Herren und Damen errichtet.<br />
Schnell ging die Entwicklung zum Badeort, um 1860 wurde das heutige Kulturhaus erbaut und ab 1897 waren etliche Pensionen bereits zum Ganzjahresbetrieb &#252;ber gegangen. Als 1903 die Bahnverbindung nach Berlin er&#246;ffnet wurde, kam der gro&#223;e Aufschwung, 1906 wurde mit der 300 Meter langen Seebr&#252;cke und Dampferanlegestelle eine weitere Attraktion er&#246;ffnet. Von Pferderennen bis zu Feuerwerken wurde den Sch&#246;nen und Reichen der ersten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts mond&#228;nes Badeleben geboten wie sonst nur in Sopot.</p>
	<p>Mittelpunkt des heutigen, quirligen 6000-Einwohner-Ortes, den pro Sommer fast eine halbe Million Urlauber besucht, ist die gut vier Kilometer lange Promenade. Kleine Karrusssels und Scooter f&#252;r die Kleinen, Imbisse, Stra&#223;encafes, B&#228;nke die einladen, das Treiben ein Eis lutschend zu beobachten, vonm Minigolf bis zur Pantomime alle paar Meter eine neue Attraktion.</p>
	<p>Mitte der 90er Jahre des vergangenen Jahrhunderts wurde die morsche alte Seebr&#252;cke durch einen modernen Neubau ersetzt mit einer lauten, schrill-bunten Futtermeile im &#252;berdachten Bereich. Schnell merkt man, warum der eigentliche Seesteg so leer ist, das Betreten kostet Eintritt.</p>
	<p><strong>Der Wolinski Nationalpark </strong><br />
Im Zentrum von Miedzyzdroje befindet sich auch das Museum des Woli?ski Park Narodowy/Wolinski Nationalpark. Dort kann man eine sehenwerte Bernsteinsammlung betrachten. Der Park bietet von tiefen Urw&#228;ldern &#252;ber vertr&#228;umte Seen und wildromantische Kliffs die unterschiedlichsten Naturparadiese. Zugabe: das Wisentreservat.<br />
Der Wolinski Park Narodowy beginnt gleich &#246;stlich von Miedzyzdroje. Er umfasst ein wunderbares 10 000 ha gro&#223;es Naturschutzgebiet mit echten Urw&#228;ldern, lichten Miswchw&#228;ldern, menschenleeren Str&#228;nden und schroffen Steilk&#252;sten. Drei farbig markierten Hauptwanderwege gibt es.</p>
	<p>Folgt man der gr&#252;n makierten Tour von der ul. Le?na aus, die s&#252;dlich der Hauptstra&#223;e parallel zu dieser verl&#228;uft Richtung Nordosten, wird man in einem gut halbst&#252;ndigen Fu&#223;marsch direkt zum 1,5 Kilometer entfernten Europ&#228;ischen Wisentreservat gef&#252;hrt. Dort kann man sich die urt&#252;mlichen Vorfahren unserer heimischen Steaklieferanten anschauen. Man kann diesen Weg weiter wandern, er f&#252;hrt zum Czajcze-See und weiter nach Kolczewa. Insgesamt ist dieser Weg 10,7 Kilometer lang.</p>
	<p>Der blau bezeichnete Wanderweg f&#252;hrt von Misdroy nach S&#252;den durch die W&#228;lder und &#252;ber Mor&#228;nenh&#252;gel durch Wicko und weiter bis Karnocice. Dieser weg ist 16,9 Kilometer lang, auch hier gibt es malerische Steiluferabschnitte. Ein rot markierter Wanderweg f&#252;hrt von Misdroy aus an der See entlang nach Osten. Menschenleerer wei&#223;er Streand kaum dass man den Ort verlassen hat, der zu einem erfrischenden Bad einl&#228;dt oder einfach zum Sonnenbaden und Schauen. Vorbei an dem 61 Meter hohen Kliff Góra Kawcza/Kaffeeberg geht es weiter bis hinter der Góra Gosani/Gosanberg  ein Weg steil hinauf f&#252;hrt und Sie vom 95 Meter &#252;ber dem Meer liegenden Aussichtspunkt einen weiten Blick auf den tief unten liegenden Strand  und &#252;ber die Ostsee haben.</p>
	<p>Man kann auch weiter am Meer entlang wandern, am Leuchtturm von Kikut vorbei und bis zum Seebad Miedzywodzie/Heidebrink. Das Seebad liegt am &#228;u&#223;ersten &#246;stlichen Ende Wollins schon au&#223;erhalb des Nationalparks auf einer Landzunge zwischen Ostsee und dem Zalew Kamienski/Camminer Haff. D&#252;nen und Kiefernw&#228;lder, die vielen vertr&#228;umten Buchten am Haff und ein Traumstrand haben den Ort als ruhigen Kontrapunkt zum l&#228;rmenden, mond&#228;nen Mi?dzyzdroje bis heute prosperieren lassen. Hier machen Familien Urlaub, die Natur und ein wenig mehr Ruhe suchen.</p>
	<p><strong>Dziwnów </strong><br />
Gleich hinter Miedzywodzie / Heidebrink ist das &#246;stliche Ende von Wollin erreicht. &#220;ber die 300 m breite Dziwna / Dievenow, die der &#246;stlichste der Oderm&#252;ndungsarme ist, geht es zur&#252;ck aufs Festland. Kurz hinter dem &#220;bergang liegt auf der schmalen Nehrung zwischen Ostsee und Camminer Bodden Dziwnów.</p>
	<p>Schon seit 1828 ist Dziwnów Seebad und seit 1895 sogar Solebad. Unz&#228;hlige Ferienquartiere sind malerisch in den W&#228;ldern versteckt. Buntes Urlaubstreiben macht sich rund um den Haff &#8211; Hafen breit. Wie auf allen Nehrungsgebieten findet auch hier das Ortsleben am Haff statt und das Strandleben an der Ostsee. Spiel und Spa&#223;, Imbisse und die Hafenpromenade laden zum Schlendern vor der malerischen Kulisse der Fischkutter ein, wo man frisch ger&#228;ucherte Flundern f&#252;r 15 Zloty das Kilo probieren k&#246;nnen. Hier vom Kai aus kann man auch auf der Dziwna und dem Oderhaff Schiffstouren bis nach Stettin unternehmen.</p>
	<p>Drei Kilometer &#246;stlich liegt mit Dziwnówek / Wald Dievenow, ein weiterer kleiner Badeort am Ufer der sich hier zum Bodden Zalew Wrzosowski  ausweitenden Dziwna .</p>
	<p>Hier geht&#8217;s direkt zum Polenurlaub:</p>
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	</ul>
	<p><span style="text-decoration: underline;"><strong><br />
</strong></span></p>
	<p style='text-align:left'>&copy; 2009 &#8211; 2010, <a href='http://www.das-polen-magazin.de'>Brigitte Jaeger-Dabek</a>. All rights reserved. </p>
<script type="text/javascript" class="owbutton" src="http://onlywire.com/btn/button_18384" title="Badeurlaub auf der polnischen Ostseeinsel Wollin" url="http://www.das-polen-magazin.de/badeurlaub-auf-der-polnischen-ostseeinsel-wollin/"></script><div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.das-polen-magazin.de%2Fbadeurlaub-auf-der-polnischen-ostseeinsel-wollin%2F'; szt='Badeurlaub+auf+der+polnischen+Ostseeinsel+Wollin';</script><script type="text/javascript" src="http://w4.seitzeichen.de/w/00/25/widget_00251b4cd86b528e19152d0c6b12286a.js"></script></div><div class="su-linkbox" id="post-1903-linkbox"><div class="su-linkbox-label">Link to this post!</div><div class="su-linkbox-field"><input type="text" value="&lt;a href=&quot;http://www.das-polen-magazin.de/badeurlaub-auf-der-polnischen-ostseeinsel-wollin/&quot;&gt;Badeurlaub auf der polnischen Ostseeinsel Wollin&lt;/a&gt;" onclick="javascript:this.select()" readonly="readonly" style="width: 100%;" /></div></div>]]></content:encoded>
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		<title>Ostsee-Urlaub in Polen</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 17:26:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brigitte Jaeger-Dabek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ostseeküste]]></category>
		<category><![CDATA[ostseeurlaub polen]]></category>
		<category><![CDATA[polnische Ostseeküste]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub Danzig]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub polnische Ostseeküste]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;nfhundert Kilometer Strand, Wasser, Sonne und viel Kultur – das ist Polens Ostseek&#252;ste. Das Wasser ist nicht so warm, wie am Mittelmeer und die Sonne scheint nicht ganz so oft, doch daf&#252;r ist die Anreise k&#252;rzer.

Obendrein ist in diesem Jahr bei vielen Familien Sparen angesagt, auch bei der Auswahl des Reiseziels. Die polnische Ostseek&#252;ste ist da eine echte Alternative, denn Polen ist eines der billigsten Urlaubsl&#228;nder Europas.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><img class="alignleft size-full wp-image-3567" style="margin: 5px;" title="ostsee" src="http://www.das-polen-magazin.de/wp-content/uploads/2009/06/ostsee.jpg" alt=" ostsee Ostsee Urlaub in Polen" width="298" height="214" />F&#252;nfhundert Kilometer Strand, Wasser, Sonne und viel Kultur – das ist Polens Ostseek&#252;ste. Das Wasser ist nicht so warm, wie am Mittelmeer und die Sonne scheint nicht ganz so oft, doch daf&#252;r ist die Anreise k&#252;rzer.</p>
	<p>Obendrein ist auch in diesem Jahr bei vielen Familien wieder Sparen angesagt, auch bei der Auswahl des Reiseziels. Die polnische Ostseek&#252;ste ist da eine echte Alternative, denn Polen ist eines der billigsten Urlaubsl&#228;nder Europas.</p>
	<p>Neben einer vielf&#228;ltigen K&#252;stenlandschaft mit wildromantischen Steilk&#252;sten, schroffen Cliffs und Kilometer langen breiten Strandabschnitten, an denen man ganz f&#252;r sich sein und die Seele baumeln lassen kann, gibt es die polnische Sahara, eine atemberaubend sch&#246;ne D&#252;nenlandschaft.</p>
	<p>Polens K&#252;stenorte sind bunte, quicklebendige Familienb&#228;der, in denen man auf Kinder eingerichtet ist, dazu gibt es das mond&#228;ne Sopot und elegante Seeb&#228;der, die schon zu Kaisers Zeiten beliebt waren. Dazu kommen die Metropolregionen Szczecin im Westen und Gdansk im Osten der K&#252;ste, in denen es viel zu sehen gibt.</p>
	<p><strong>Entdecken Sie die polnische Ostseek&#252;ste:</strong></p>
	<p><strong> </strong></p>
	<ul>
	<li><span style="color: #800000;"><strong><em> </em></strong></span><a href="http://www.das-polen-magazin.de/2009/07/swinoujscie-urlaub-am-breitesten-strand-von-usedom/"><strong>?winouj?cie-Urlaub am breitesten Strand von Usedom</strong></a></li>
	<li><span style="color: #800000;"><strong><em> </em></strong></span><a href="http://www.das-polen-magazin.de/2009/07/urlaub-auf-der-frische-nehrung-an-der-polnischen-ostseekueste"><strong>Urlaub auf der Frische Nehrung an der polnischen Ostseek&#252;ste</strong></a><span style="color: #800000;"> </span></li>
	<li><span style="color: #800000;"><strong><em> </em></strong></span><a href="http://www.das-polen-magazin.de/2009/07/urlaub-auf-der-polnischen-halbinsel-hela/"><strong>Urlaub auf der polnischen Halbinsel Hela</strong></a><span style="color: #800000;"> </span></li>
	<li><span style="color: #800000;"><strong><em><a href="../2009/07/westpommern-von-pobierowo-bis-mielno-urlaub-in-den-seebadern-der-polnischen-ostseekuste/" rel="nofollow" ><strong> </strong></a></em></strong></span><a href="http://www.das-polen-magazin.de/2009/07/von-darlowo-nach-ustka-polnische-seebaeder-zwischen-hinterpommern-und-kaschubien/"><strong>Von Darlowo nach Ustka</strong></a><br />
<span style="color: #800000;"> </span></li>
	<li><span style="color: #800000;"><strong><em><a href="http://www.das-polen-magazin.de/2009/07/westpommern-von-pobierowo-bis-mielno-urlaub-in-den-seebadern-der-polnischen-ostseekuste/"><strong> </strong></a></em></strong></span><a href="http://www.das-polen-magazin.de/2009/07/westpommern-von-pobierowo-bis-mielno-urlaub-in-den-seebadern-der-polnischen-ostseekuste/"><strong>Westpommern &#8211; Von Pobierowo bis Mielno</strong></a></li>
	<li><span style="color: #800000;"><strong><em> </em></strong></span><a href="http://www.das-polen-magazin.de/2009/06/das-ostseebad-kolobrzeg/"><strong>Sonne, Meer und Kultur &#8211; Das Ostseebad Ko?obrzeg</strong></a><span style="color: #800000;"> </span></li>
	<li><span style="color: #800000;"><strong><em> </em></strong></span><a href="http://www.das-polen-magazin.de/2009/06/badeurlaub-auf-der-polnischen-ostseeinsel-wollin/"><strong>Badeurlaub auf der polnischen Ostseeinsel Wollin</strong></a></li>
	<li><strong><a href="http://www.das-polen-magazin.de/2008/12/urlaub-polnische-ostseekuste/">Urlaub an der polnischen Ostseek&#252;ste</a><br />
</strong></li>
	<li><strong><a href="http://www.das-polen-magazin.de/2009/01/leba-urlaub-in-polens-groster-sandkiste/">Leba – Urlaub in Polens gr&#246;&#223;ter Sandkiste</a><br />
</strong></li>
	<li><strong><a href="http://www.das-polen-magazin.de/2009/03/die-woiwodschaft-pomorskie-%e2%80%93-eine-der-attraktivsten-ferienregionen-polens/">Die Woiwodschaft Pomorskie – Eine der attraktivsten Ferienregionen Polens</a><br />
</strong></li>
	<li><strong><a href="http://www.das-polen-magazin.de/2009/05/die-kaschubei-%e2%80%93urlaub-im-noerdlichsten-zipfel-polen/">Die Kaschubei – Urlaub im n&#246;rdlichsten Zipfel Polens</a><br />
</strong></li>
	<li><strong><a href="http://www.das-polen-magazin.de/2009/03/szczecin-polens-wichtigste-hafenstadt/">Szczecin, Polens wichtigste Hafenstadt</a><br />
</strong></li>
	<li><strong><a href="http://www.das-polen-magazin.de/2008/12/danzig/">Danzig – Backsteingotik und Blechtrommel</a><br />
</strong></li>
	<li><strong><a href="http://www.das-polen-magazin.de/2009/05/sopot-%e2%80%93-das-mondanste-ostseebad-polens/">Sopot – Das mond&#228;nste Ostseebad Polens</a></strong></li>
	</ul>
	<p><span style="text-decoration: underline;"><strong><br />
</strong></span></p>
	<p style='text-align:left'>&copy; 2009 &#8211; 2010, <a href='http://www.das-polen-magazin.de'>Brigitte Jaeger-Dabek</a>. All rights reserved. </p>
<script type="text/javascript" class="owbutton" src="http://onlywire.com/btn/button_18384" title="Ostsee-Urlaub in Polen" url="http://www.das-polen-magazin.de/special-ostsee-urlaub-in-polen/"></script><div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.das-polen-magazin.de%2Fspecial-ostsee-urlaub-in-polen%2F'; szt='Ostsee-Urlaub+in+Polen';</script><script type="text/javascript" src="http://w4.seitzeichen.de/w/00/25/widget_00251b4cd86b528e19152d0c6b12286a.js"></script></div><div class="su-linkbox" id="post-1885-linkbox"><div class="su-linkbox-label">Link to this post!</div><div class="su-linkbox-field"><input type="text" value="&lt;a href=&quot;http://www.das-polen-magazin.de/special-ostsee-urlaub-in-polen/&quot;&gt;Ostsee-Urlaub in Polen&lt;/a&gt;" onclick="javascript:this.select()" readonly="readonly" style="width: 100%;" /></div></div>]]></content:encoded>
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