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	<title>Das Polen Magazin-Informationen, Nachrichten, Polen Urlaub</title>
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		<title>Hochwasser Polen: Hilfe f&#252;r Bogatynia</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 10:15:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brigitte Jäger-Dabek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurznachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier finden Sie einige Spendenkonten f&#252;r die Flutopfer in Polen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="announcement_post">Mehrere Leser fragten uns, wie man den Flutopfern in Polen besonders denen im zerst&#246;rten Bogatynia helfen kann.

Hier einige Organisationen, bei denen Sie spenden k&#246;nnen :
<ul>
	<li>POLSKA AKCJA HUMANITARNA PAH (Polnische Humanit&#228;re Aktion)
ul. Szpitalna 5 lok. 3
00-031 Warszawa
Konto: BPH
IBAN: PL 22 1060 0076 0000 3310 0015 9112
Swift: BPHKPLPK</li>
</ul>
<ul>
	<li>CARITAS POLSKA
ul. Skwer Kard. Wyszynskiego 9
01-015 Warszawa
Konto: Bank Millennium S.A.
IBAN: PL 23 1160 2202 0000 0000 3436 4677
Swift: BIGBPLPWXXX
Verwendungszweck: Powodz poludnie</li>
</ul>
<ul>
	<li>RATHAUS BOGATYNIA
Urzad Miasta i Gminy w Bogatyni
ul. Daszynskiego 1
59-920 Bogatynia
Konto:
IBAN: PL 82 8392 0004 3900 2059 2000 0300 Dies ist ein spezielles Euro-Konto
oder  PL 55 8392 0004 3900 2059 2000 0010 f&#252;r Zloty (Euro geht auch, kostet aber Das Stadtamt Geb&#252;hren f&#252;r den Umtausch)
Swift: POLUPLPR
Verwendungszweck: POMOC DLA BOGATYNI</li>
</ul>
<span style="color: #ff0000;"><em><strong>UPDATE 11.08.2010:</strong></em></span>

Auch in der deutschen Nachbarstadt Zittau wird f&#252;r Bogatynia gesammelt:
<ul>
	<li>Internationales Hochschulzentrum Zittau:
Fragen bez&#252;glich <strong>Sachspenden</strong> an:
Oliver Tettenborn, Pressestelle, Tel. 61 2713; E-Mail: <a title="Verlinkte E-Mail: otettenborn@ihi-zittau.de" href="mailto:otettenborn@ihi-zittau.de">otettenborn@ihi-zittau.de</a>
Michal Kwarcinski, Tel. 5549915, E-Mail: <a title="Verlinkte E-Mail: mkwarcinski@ihi-zittau.de" href="mailto:mkwarcinski@ihi-zittau.de">mkwarcinski@ihi-zittau.de
www.ihi-zittau.de/
</a></li>
</ul>
<ul>
	<li>Freier Schultr&#228;gerverein e.V. `Schkola`
BLZ 85050100
Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien
Konto Nummer: 3000107370
Kenntwort: Hochwasserhilfe Dreil&#228;ndereck
Fragen dazu auch bez&#252;glich<strong> Sachspenden</strong> an Kamil Prisching: per e-mail &#8211; kamil.prisching@googlemail.com oder Handy: 00420775117125
www.schkola.de/cms/de/226/Hochwasserhilfe-2010-Dreilaendereck</li>
</ul>
<p style='text-align:left'>&copy; 2010, <a href='http://www.das-polen-magazin.de'>Brigitte J&#228;ger-Dabek</a>. All rights reserved. </p><script type="text/javascript" class="owbutton" src="http://onlywire.com/btn/button_18384" title="Hochwasser Polen: Hilfe f&#252;r Bogatynia" url="http://www.das-polen-magazin.de/hochwasser-polen-hilfe-bogatynia-2/"></script><div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.das-polen-magazin.de%2Fhochwasser-polen-hilfe-bogatynia-2%2F'; szt='Hochwasser+Polen%3A+Hilfe+f%C3%BCr+Bogatynia';</script><script type="text/javascript" src="http://w4.seitzeichen.de/w/00/25/widget_00251b4cd86b528e19152d0c6b12286a.js"></script></div></div>
<div class="su-linkbox" id="post-5255-linkbox"><div class="su-linkbox-label">Link to this post!</div><div class="su-linkbox-field"><input type="text" value="&lt;a href=&quot;http://www.das-polen-magazin.de/hochwasser-polen-hilfe-bogatynia-2/&quot;&gt;Hochwasser Polen: Hilfe f&#252;r Bogatynia&lt;/a&gt;" onclick="javascript:this.select()" readonly="readonly" style="width: 100%;" /></div></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Poznan – Stadt der Kultur und des Handels</title>
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		<comments>http://www.das-polen-magazin.de/poznan-stadt-der-kultur-und-des-handels/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 11:49:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brigitte Jaeger-Dabek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polnische Städte]]></category>
		<category><![CDATA[Großpolen]]></category>
		<category><![CDATA[Messestadt]]></category>
		<category><![CDATA[Polen]]></category>
		<category><![CDATA[Posen]]></category>
		<category><![CDATA[Poznan]]></category>
		<category><![CDATA[Städtetrip Polen]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub Polen]]></category>
		<category><![CDATA[Wielkopolska]]></category>

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		<description><![CDATA[<b>Poznan, das alte Posen</b> ist Polens wichtigste Handelsstadt, aber die <b>westpolnische Messestadt</b> ist auch eine sehenswerte Stadt voller Kultur und Geschichte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="announcement_post">	<p><div id="attachment_3579" class="wp-caption alignleft" style="width: 370px"><img class="size-full wp-image-3579" style="margin: 5px;" title="Skyline von Poznan" src="http://www.das-polen-magazin.de/wp-content/uploads/2009/03/PoznanSkyline.jpg" alt=" PoznanSkyline Poznan – Stadt der Kultur und des Handels" width="360" height="203" /><p class="wp-caption-text">Poznan, Polens Messestadt </p></div></p>
	<p>Auf halbem Weg zwischen Berlin und Warschau liegt <strong>Poznan</strong> im Westen Polens am linken Warta-Ufer an der Eisenbahnlinie Paris-Berlin-Moskau. Mit fast  600 000 Einwohnern ist sie Zentrum und<strong> Hauptstadt der Region Wielkopolska</strong>.</p>
	<p>Poznan ist eng mit der Geschichte der nationalen Einheit Polens verbunden, bereits im Jahre 968 machte Mieszko I. die Stadt zur Hauptstadt seines F&#252;rstentums, aus dem Polen hervorging und gr&#252;ndete auf der Dominsel in der Warta ein erstes Missionsbistum.</p>
	<p>Zur Zeit der Verleihung der Stadtrechte wurde damit begonnen, die Stadt um den heutigen Marktplatz herum anzulegen und mittelalterliche Strukturen sind bis heute im Stadtbild erkennbar.</p>
	<p><strong>An alten Handelsstra&#223;en</strong><br />
Die Lage am Knotenpunkt gro&#223;er <em>europ&#228;ischer Handelsstra&#223;en</em> lie&#223; Poznan schnell zu einer  wichtigen Handelsstadt  werden. Aber Poznan erwarb sich auch schon fr&#252;h den Ruf einer Stadt der Bildung. Das ist bis heute so geblieben, mit seinen 19 H&#246;her und Hochschulen ist die Stadt eines der akademischen Zentren Polens und so ist Poznan beides: moderne Handelsstadt und Stadt der Kultur.</p>
	<p>Heute ist Poznan nicht nur Hochschulstadt, Zentrum von Kultur und Wissenschaft, sondern  schon seit 1921 auch <strong>Polens bedeutendste  Messestadt</strong>. &#220;ber 30 Ausstellungen gibt es j&#228;hrlich auf dem  Messegel&#228;nde, die Stadt ist f&#252;r Aussteller und Besucher gut erreichbar, und hat mit dem neuen Flughafen-Terminal in Poznan &#8211; Lawica eine der modernsten Abfertigungsanlagen Europas. Poznan ist wie geschaffen f&#252;r einen St&#228;dtetrip nach Polen.</p>
	<p><strong>Kultur und Kommerz</strong><br />
Poznan ist eine Stadt mit vielen Gesichtern von der Altstadt um den Alten Markt und der stillen Dominsel bis hin  zum Jugendstilviertel , dem quirligen Messebetrieb und dem Flair einer modernen, innovativen Gro&#223;stadt. Kennzeichnend f&#252;r letzteres ist das <em>Stary Browar</em>, ein im Jubil&#228;umsjahr 2003 er&#246;ffnetes Kultur- und Gesch&#228;ftszentrum im Geb&#228;ude einer ehemaligen Brauerei. Dieses Konzept der Verbindung von Kultur und Gewerbe ist inzwischen preisgekr&#246;nt.</p>
	<p><strong>Der Alte Markt<br />
</strong>Die <strong>Hauptsehensw&#252;rdigkeiten der Stadt</strong> liegen  relativ konzentriert schachbrettartig um den 1253 errichteten  Alten Markt , der auch heute noch  Zentrum des st&#228;dtischen Lebens ist. Dort haben finden sich L&#228;den und viele Cafes und unter den Arkaden verkauft so manchen Maler seine Werke.<br />
Sehenswert am Alten Markt ist das <strong>Rathaus</strong>, das ab 1550 unter der Leitung Giovanni Battista die Quadros erschaffen wurde. Es gilt als wichtigster Renaissancebau Polens. Wenn mittags um 12 Uhr das Turmlied erklingt, &#246;ffnen sich die T&#252;ren &#252;ber der Uhr und heraus springen die Poznaner B&#246;ckchen. Besonders sch&#246;n ist der Rokoko-Saal im ersten Stock des Rathauses. Im Rathaus befindet sich auch das Museum zur Geschichte der Stadt Poznan. Generell ist Poznan mit seinen mehr als zwanzig Museen eine Stadt der Kultur, von der Arch&#228;ologie &#252;ber Kunst, Kunstgewerbe und Ethnographie bis zu Musikinstrumenten und der Literatur ist f&#252;r jeden Besucher etwas dabei.</p>
	<p><strong>Die Dominsel</strong><br />
Auf der  Dominsel , dem &#228;ltesten Stadtteil gibt es viele historische Bauten, alle &#252;berragt von der Peter- und Paul-Kathedrale, die im 15 Jahrhundert fertig gestellt wurde. In den Kellergew&#246;lben kann man noch &#220;berreste einer alten Kirche sehen, die aus dem 10. und 11. Jahrhundert stammt. Auf Ihren Fundamenten steht die heutige Kathedrale.</p>
	<p>Lohnenswert ist auch ein Spaziergang um das Messegel&#228;nde herum, denn dort befinden sich  das Gr&#252;nderzeit- und Jugendstilviertel mit vielen gepflegten Jugendstilfassaden.</p>
	<p><strong>Poznans Gr&#252;ng&#252;rtel</strong><br />
Auch auf dem Gebiet Sport und Erholung hat Poznan einiges zu bieten. Vier Seen liegen auf Posener Gebiet und Wanderer finden f&#252;nf gekennzeichnete Strecken im Gr&#252;ng&#252;rtel am Stadtrand, <strong>Posen</strong> bietet also auch alles f&#252;r<strong> Urlaub in Polen</strong>. Im Osten erstreckt sich vor den Toren der Stadt das Sport- und Erholungszentrum Malta mit einer Regattastrecke und einem ganzj&#228;hrig zu nutzenden Skizentrum mit k&#252;nstlich beschneiter Piste.</p>
	<p>F&#252;r Besucher am g&#252;nstigsten kommt die Besichtigung Poznans mit der <em>Poznan City Card</em>, die f&#252;r umgerechnet 7 Euro die freie Benutzung des st&#228;dtischen Verkehrsverbundes und freien Eintritt zu fast allen Museen bietet.</p>
	<p>Da Poznan direkt an der Bahnlinie Berlin-Warschau liegt, ist sie mit dem Baerlin-Warszawa-Express schnell und f&#252;r 29 Euro sehr g&#252;nstig zu erreichen.</p>
	<p>(c) Brigitte J&#228;ger-Dabek</p>
	<p><strong><em>Links:</em></strong><br class="spacer_" /></p>
	<p><a href="http://www.das-polen-magazin.de/2009/03/zur-windjammerparade-nach-danzig-gdansk/"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Mehr &#252;ber Veranstaltungen im Sommer 2009 in Danzig finden Sie hier.</strong></span></a></p>
	<p><a href="http://www.booking.com/city/pl/poznan.html?aid=322302"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Die sch&#246;nsten und g&#252;nstigsten Hotels in Poznan finden Sie </strong></span></a><strong><a href="http://www.booking.com/city/pl/poznan.html?aid=322302 " target="_blank">hier.</a></strong></p>
	<p><a href="http://www.das-polen-magazin.de/urlaub-buchen/flug-nach-polen/"><span style="text-decoration: underline;"><strong>G&#252;nstige Fl&#252;ge nach Poznan gibt es hier.</strong></span></a></p>
	<p><a href="http://travelan.net/module/9199/more-gesamt"><span style="text-decoration: underline;"><strong>St&#228;dtereisen nachPoznan finden Sie hier.</strong></span></a></p>
	<p style='text-align:left'>&copy; 2009 &#8211; 2010, <a href='http://www.das-polen-magazin.de'>Brigitte Jaeger-Dabek</a>. All rights reserved. </p>
<script type="text/javascript" class="owbutton" src="http://onlywire.com/btn/button_18384" title="Poznan – Stadt der Kultur und des Handels" url="http://www.das-polen-magazin.de/poznan-stadt-der-kultur-und-des-handels/"></script><div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.das-polen-magazin.de%2Fpoznan-stadt-der-kultur-und-des-handels%2F'; szt='Poznan+%E2%80%93+Stadt+der+Kultur+und+des+Handels';</script><script type="text/javascript" src="http://w4.seitzeichen.de/w/00/25/widget_00251b4cd86b528e19152d0c6b12286a.js"></script></div></div>
<div class="su-linkbox" id="post-1090-linkbox"><div class="su-linkbox-label">Link to this post!</div><div class="su-linkbox-field"><input type="text" value="&lt;a href=&quot;http://www.das-polen-magazin.de/poznan-stadt-der-kultur-und-des-handels/&quot;&gt;Poznan – Stadt der Kultur und des Handels&lt;/a&gt;" onclick="javascript:this.select()" readonly="readonly" style="width: 100%;" /></div></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Im Shtetl – Krakau-Kazimierz, wo Schindlers Liste gedreht wurde</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 13:10:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brigitte Jaeger-Dabek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polnische Städte]]></category>
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		<description><![CDATA[Kazimierz ist das alte j&#252;dische Viertel von <b>Krakau</b>. Der Ort an dem <b>Schindlers Liste</b> gedreht wurde, wirkt wie ein Schaufenster in die ausgel&#246;schte Welt der Shtetl.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="announcement_post">	<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.das-polen-magazin.de/wp-content/uploads/2009/02/festival-255.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4296" style="margin: 5px;" title="J&#252;disches Festival" src="http://www.das-polen-magazin.de/wp-content/uploads/2009/02/festival-255.jpg" alt="J&#252;disches Festival Krakau" width="153" height="71" /></a>Man f&#252;hlt sich ein bisschen wie in Anatevka in <strong>Kazimierz</strong>, dem alten <strong>Shtetl Krakaus</strong>, und dann wieder wie in Schindlers Liste, Wehmut &#252;ber die untergegangene Welt der Shtetl klingt an, Entsetzen &#252;ber den Holocaust. Kazimierz ist wie ein Schaufenster in eine untergegangene Welt und ein wenig wie ein Museum f&#252;r Leben und Kultur der osteurop&#228;ischen Shtetl.</p>
	<p>Die<strong> Shtetl</strong> waren Jahrhundertelang Heimat des <strong>osteurop&#228;ischen Juden</strong>. Diese Welt begann im &#246;stlichen Mitteleuropa bei Krakau und zog sich ausgehend vom ehemaligen Habsburger Reich &#252;ber Polen, die heutige Ukraine und Wei&#223;russland bis ins Baltikum und nach Russland hinein.</p>
	<p>In den osteurop&#228;ischen Siedlungsgebieten bildeten die Shtetl v&#246;llig eigene Gemeinwesen, waren eine Stadt in der Stadt. Im Gegensatz zu Westeuropa assimilierten sich die Juden hier &#252;berwiegend nicht und nahmen auch die Landessprache nicht an.</p>
	<p><strong><br />
Jiddisch &#8211; die Sprache der Shtetl</strong><br />
Die meisten Juden Osteuropas waren aus dem deutschen Sprachraum gekommen und brachten ihre mittelhochdeutschen Mundarten mit, die sich mit Regionalismen und Hebr&#228;ischem anreicherten. &#220;ber die Jahrhunderte wurde daraus eine eigene Verkehrssprache, das Jiddische, das sich zur <strong>eigenst&#228;ndigen j&#252;dischen Kultursprache </strong>entwickelte, eine reiche, in hebr&#228;ischen Lettern geschriebene Literatur entstand.</p>
	<p><strong>Das Shtetl – Eine geschlossenen Welt</strong><br />
In den geschlossenen Gesellschaften der Shtetl bildete sich durch die sprachliche Abgrenzung von der Umwelt eine eigene Welt heraus, in der die Menschen ihre j&#252;dischen Traditionen und Riten lebten. Die Gemeinden waren<strong> &#252;berwiegend orthodox</strong>, es bildeten sich viele kleine Zentren j&#252;discher Gelehrsamkeit. Dazu kamen weitere Str&#246;mungen, wie der in<strong> Galizien</strong> entstandene <strong>Chassidismus</strong>, der mehr Mystisches enthielt und sp&#228;ter die Haskala, eine Bewegung religi&#246;ser Aufkl&#228;rung. Es gab Wunder-Rabbis, &#252;berhaupt Rabbis aller nur denkbarer Glaubensrichtungen, jede Jeshiwa hatte ihre eigene unverwechselbare Richtung, jeder gelehrte Rabbi seine Anh&#228;nger.</p>
	<p>Sinnbild vertrauter Heimat waren die Shtetl, altbekannte Riten und Gebote boten W&#228;rme, waren aber auch eine abgeschiedene Welt f&#252;r sich – von au&#223;en schwer zug&#228;nglich von innen war keim ein Ausbruch m&#246;glich. Vor allem gegen Ende des 19. Jahrhunderts fingen mehr und mehr Juden an, die geistige Erstarrung und Enge dieser kleinen Welt zu &#252;berwinden, die das Wissen der anderen, der gro&#223;en und bedrohlich fremden Welt immer au&#223;en vor gelassen hatte. Schriftsteller wie <em>Joseph Roth</em> und <em>Karl Emil Franzos </em>thematisierten diesen geistigen Ausbruch aus dem Shtetl in ein aufgekl&#228;rtes Judentum immer wieder.</p>
	<p>Die Welt der j&#252;dischen Shtetl ist untergegangen im Holocaust, dennoch ist es eine auch f&#252;r Nichtjuden faszinierende Reise, sich auf Spurensuche zu machen und die alte ostj&#252;dische Shtetlwelt zu erkunden, den letzten noch lebenden Zeugen dieser so eigenen Welt zu begegnen.</p>
	<p>Sei es in Polen, besonders im h&#252;bsch wieder hergerichteten Kazimierz, dem alten Krakauer Judenviertel, oder im weiten l&#228;ndlichen Raum von Polens Osten und S&#252;dosten, sei es in Wei&#223;russland, Rum&#228;nien oder dem Baltikum mit Wilna, dem Jerusalem des Nordens, den Weiten des europ&#228;ischen Russlands oder besonders der Ukraine: &#220;berall wird man noch letzte Spuren der einst reichen j&#252;dischen Kultur finden, seien es alte Synagogen, Schiln oder Badeh&#228;user, Bilder und Dokumente, die Einblick geben und manchmal noch kleine Gemeinden, deren Mitglieder ihre Erinnerungen erz&#228;hlen.</p>
	<p><strong>Kazimierz wird wiederbelebt</strong><br />
An Stra&#223;enst&#228;nden werden frische Bejgl und Brezeln angeboten, der Duft von Tscholent, Kigl und „Gefillte Fisch“, dem j&#252;dischen Festtagsessen h&#228;ngt in der Luft. Dazu singt eine Klarinette ihr Klezmer &#8211; Lied aus der Kneipe an der Ecke her&#252;ber. Nicht viel weiter eine kleine j&#252;dische Buchhandlung in der neben antiquarischen jiddischen Werken alte Bilder und Holzfiguren, die Juden in ihrer traditionellen Kluft darstellen, einen kleinen Rest vom j&#252;dischen Shtetl  wieder aufleben lassen. Kazimierz wie dieses Stadtviertel  Krakaus hei&#223;t, ist ein Schaufenster in eine nicht mehr existierende Welt, die Welt der Shtetl und Ostjuden, die mit ihren Bewohnern im Holcaust unterging. Das renovierte Kazimierz ist eine<strong> St&#228;tte der Erinnerung </strong>auch f&#252;r Juden aus aller Welt geworden, die in diesem Krakauer Stadtteil eigene Wurzeln suchen.</p>
	<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.das-polen-magazin.de/wp-content/uploads/2009/02/kazim.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4672" style="margin: 5px;" title="In Kazimierz" src="http://www.das-polen-magazin.de/wp-content/uploads/2009/02/kazim.jpg" alt="In Kazimierz, dem j&#252;dischen Stadtteil von Krakau" width="150" height="157" /></a>Der alte Stadtteil Kazimierz, den K&#246;nig der Gro&#223;e 1335 als eigene, polnische  Stadt gegen das vom  deutschen Patriziat dominierte Krakau gr&#252;ndete, liegt <strong>s&#252;dlich der Krakauer Altstadt</strong>. Nachdem 1495 ein Siedlungsverbot f&#252;r Juden in Krakau erging, entstand in Kazimierz eine der ber&#252;hmtesten j&#252;dischen Gemeinden Polens, die ihre goldene Zeit im 16. Jahrhundert erlebte.</p>
	<p>Vor dem Krieg lebten<strong> 68 00 Juden in Kazimierz</strong>, die von den Nazis 1941 zun&#228;chst ins<em> Ghetto Podgorze</em> auf der anderen Weichselseite verschleppt wurden und dann fast alle in Auschwitz ermordet wurden. Nur die 1200 Schindlerjuden &#252;berlebten, Schindlers Emaillefabrik in Podgorze steht noch.</p>
	<p>Heute leben in Kazimierz nur wenige Menschen j&#252;dischen Glaubens in einer Gemeinde, die eine der &#228;ltesten und ber&#252;hmtesten Polens war, aber es gibt noch viele Zeugen j&#252;dischen Lebens in Kazimierz, das meiste um die Hauptstra&#223;en des Viertels, Szeroka und Miodowa herum.</p>
	<p><strong>Sieben Synagogen</strong> haben die Barbarei &#252;berstanden, paradoxer Weise waren sie von den Nazis als „Museen der untergegangenen Rasse“ ausersehen. Eine der beiden noch als Gotteshaus dienenden Synagogen ist die Remuh – Synagoge an der ul. Szeroka, das &#228;lteste j&#252;dische Gotteshaus in Kazimierz. Hinter der Synagoge liegt der alte j&#252;dische Friedhof von 1533, dessen Grabsteine den Nazisturm gut versteckt &#252;berstanden.</p>
	<p>Am Ende der ul. Szeroka steht die <strong>Alte Synagoge</strong> die um 1500 erbaut wurde und eine der wenigen erhaltenen mittelalterliche Synagogen ist. Sie ist heute Teil des Krakauer Historischen Museums und beherbergt Ausstellungen zu Kultur und Geschichte der Juden. Nur eine Ecke weiter an der ul. Izaaka  steht die barocke Isaak – Synagoge.</p>
	<p>Etwas abseits an der ul Miodowa kann man die pr&#228;chtig ausgestattete Tempel – Synagoge besichtigen, die als Konzert- und Veranstaltungszentrum dient. Lange Jahre galt Kazimierz als unheimlich und verrufen, ein d&#252;steres und heruntergekommenes Viertel, das man lieber meidet.</p>
	<p>Vieles ist heute wieder restauriert und saniert in Kazimierz, die immer noch dunkle Stra&#223;enbeleuchtung, die enge Gassen in ein schummriges Licht taucht, tr&#228;gt jetzt zur besonderen Stimmung bei. Vor allem um die ul. Szeroka entstanden Cafes, Restaurants, Pensionen und Hotels, die an die j&#252;dische Vergangenheit ankn&#252;pfen und auch wieder jede Menge j&#252;discher Gerichte anbieten, auch koschere K&#252;che gibt es wieder.</p>
	<p>Abends spielen Klezmer – Gruppen in den vielen Cafes wie dem Ariel, oder dem Alef auf und lassen bei Kerzenlicht wenigstens die Musik der ostj&#252;dischen Welt wieder erstehen. Enge verwinkelte Gassen, dunkle kleine L&#228;den, Werkst&#228;tten in H&#246;fen im Wechsel mit Klezmer-Kneipen lassen ein St&#252;ck von der einstiegen j&#252;dischen Kultur dieses Stadtviertel lebendig werden, das regelm&#228;&#223;ig stattfindende j&#252;dische Kulturfestival tut ein &#252;briges.</p>
	<p>Es klingt zwar ein wenig nach Hollywood &#8211; Tourismus, aber die von der J&#252;dischen Buchhandlung veranstalteten <a href="http://www.auschwitz-tours.com/schindlers_list.html" target="_blank"><strong>„Schindlers List Tours“ </strong></a>ist eine ausgezeichnete F&#252;hrung an Drehorte und historische St&#228;tten, bei der man eine Menge &#252;ber j&#252;disches Leben und Sterben erf&#228;hrt.</p>
	<p>Man sollte bei einer Reise in die j&#252;dische Vergangenheit Krakaus nicht vers&#228;umen sich anzusehen, wo die meisten der j&#252;dischen Bewohner von Kazimierz umgebracht wurden. Auschwitz ist nur eine Autostunde entfernt.</p>
	<p><span style="text-decoration: underline;"><br class="spacer_" /></span></p>
	<p><a href="http://www.booking.com/landmark/pl/kazimierz-jewish-district.de.html?aid=322302"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Die sch&#246;nsten und g&#252;nstigsten Hotels in Krakau-Kazimierz finden Sie </strong></span></a><strong><a href="http://www.booking.com/landmark/pl/kazimierz-jewish-district.de.html?aid=322302 ">hier.</a></strong></p>
	<p><a href="http://www.das-polen-magazin.de/urlaub-buchen/flug-nach-polen/"><span style="text-decoration: underline;"><strong>G&#252;nstige Fl&#252;ge nach Krakau gibt es hier.</strong></span></a></p>
	<p><a href="http://travelan.net/module/9199/more-gesamt"><span style="text-decoration: underline;"><strong>St&#228;dtereisen nach Krakau finden Sie hier.</strong></span></a></p>
	<p><br class="spacer_" /></p>
	<p style='text-align:left'>&copy; 2009 &#8211; 2010, <a href='http://www.das-polen-magazin.de'>Brigitte Jaeger-Dabek</a>. All rights reserved. </p>
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		<title>Warschau, das Paris des Ostens</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 13:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brigitte Jaeger-Dabek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polnische Städte]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Sehensw&#252;rdigkeiten der <b>polnischen Hauptstadt Warschau</b> konzentrieren sich vor allem in der Alstadt, die zum UNESCO-Weltkulturerbe geh&#246;rt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="announcement_post">	<p><strong><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.das-polen-magazin.de/wp-content/uploads/2009/01/warschau-2.tif"><img class="alignleft size-full wp-image-4297" title="warschau-2" src="http://www.das-polen-magazin.de/wp-content/uploads/2009/01/warschau-2.tif" alt=" warschau 2 Warschau, das Paris des Ostens"  /></a>Die Sehensw&#252;rdigkeiten der polnischen Hauptstadt Warschau</strong></p>
	<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.das-polen-magazin.de/wp-content/uploads/2009/01/warschau-2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4547" style="margin: 5px;" title="warschau-2" src="http://www.das-polen-magazin.de/wp-content/uploads/2009/01/warschau-2.jpg" alt=" warschau 2 Warschau, das Paris des Ostens" width="257" height="180" /></a>Wer heute den quadratischen Marktplatz der Warschauer Altstadt sieht, mag kaum glauben, dass es dort zu Kriegsende nur Ruinen gab. Dieser Teil der Altstadt war schon 1953 wieder erstanden. Die Vorlagen gaben Gem&#228;lde Canalettos aus dem 18. Jahrhundert. Reich verzierte B&#252;rgerh&#228;user stehen hier auf gotischen Grundmauern und sind teils wieder mit den charakteristischen doppelgestuften D&#228;chern versehen. Die detailgetreue Aufbauarbeit an der <strong>polnischen Hauptstadt</strong> honorierte die UNESCO damit, dass sie die Warschauer Altstadt in die Liste des Weltkulturerbes aufnahm.<br />
<strong><br />
Spuren j&#252;dischen Lebens</strong><br />
Die zerst&#246;rten Geb&#228;ude Warschaus konnte man neu errichten, die zerst&#246;rten Kulturg&#252;ter waren unwiederbringlich verloren und ein Teil der Geschichte war ausgel&#246;scht, denn Warschau war einst nicht nur das <strong>Herz Polens</strong>, sondern auch ein <strong>Zentrum j&#252;dischen Lebens</strong> mit 400 000 Gemeindemitgliedern. Einzig erhalten blieb die neoromanische Nozyk–Synagoge an der Grzybowska–Stra&#223;e unweit des j&#252;dischen Theaters.</p>
	<p>Sonst findet man Spuren j&#252;dischen Lebens fast nur noch in Gestalt j&#252;dischen Leidens w&#228;hrend des Holocausts. Diesem Leiden wird mit der Stra&#223;e der Leiden und des Kampfes der Juden (Trakt Pamieci Meczestwa i Walki Zydow) ein Denkmal gesetzt. Entlang der Stra&#223;e findet man Zeugnisse des Holocausts. Den Anfang macht an der Stawki–Stra&#223;e das <strong>Umschlagplatz–Denkmal.</strong> Von hier fuhren 300 000 Menschen in die Gaskammern. Das Denkmal der Helden des Ghettos (Pomnik Bohaterow Getta) findet man an der Ecke Zamenhof / Anielewicza-Stra&#223;e. Hier begann 1970 mit <em>Willy Brandts</em> Kniefall die deutsch–polnische Vers&#246;hnung.</p>
	<p><strong>Altst&#228;dter Markt (Rynek Starego Miasta) und  K&#246;nigsschloss</strong><br />
Um die ganze Altstadt herum zieht sich die doppelreihige Wehrmauer. Die Barbakane genannte Torburg trennt Alt– und Neustadt. Mittelpunkt von Warschaus Altstadt ist der Altst&#228;dter Markt, umgeben von malerischen Stra&#223;encafes und stimmungsvollen Restaurants in wunderbar wieder aufgebauten alten H&#228;usern.</p>
	<p>Das <strong>K&#246;nigsschloss</strong> ist vom Marktplatz aus nicht zu verfehlen. Genau davor steht die Sigismunds&#228;ule, die an K&#246;nig Sigismund II. Wasa erinnert, der Warschau zur Hauptstadt Polens machte. Das Schloss stammt aus dem 17. Jahrhundert und beherbergt zahlreiche Stadtansichten Canalettos. Im Rittersaal wurde 1791 die erste Verfassung ganz Europas verk&#252;ndet. Mit der Fertigstellung des von den Deutschen 1944 gesprengten Schlosses war der Wiederaufbau der Warschauer Altstadt 1984 endg&#252;ltig abgeschlossen.<br />
<strong><br />
Warschaus Einkaufs- und Flaniermeilen</strong><br />
Am Staszic–Palais endet die Krakowskie Przedmiescie, die in Polen als die sch&#246;nste Stra&#223;e der Stadt gilt. Hier beginnt die Neue Welt <em>&#8220;Nowy Swiat&#8221;</em>, wie die Stra&#223;e, die als <strong>Warschaus Einkaufsstra</strong>&#223;e gilt, von nun ab hei&#223;t. An sch&#246;nen B&#252;rgerh&#228;usern aus dem 19. Jahrhundert vorbei, Banken, Kaufh&#228;usern und schicken, teuren L&#228;den erreicht man die Kreuzung mit der Aleja Jerozolimski. Zur Weichsel hin sieht man schon den imposanten Bau des Nationalmuseums mit der gro&#223;artigen Sammlung polnischer Malerei.</p>
	<p><strong>Der K&#246;nigsweg</strong><br />
Vom Schlossplatz zu den Residenzen im <strong>Lazienki – Park</strong> und in <strong>Wilanow</strong>, die man unbedingt sehen sollte, f&#252;hrt der K&#246;nigsweg, dessen ersten Teil die <strong>Krakowskie Przedmiescie </strong>(Krakauer Vorstadt) bildet. An diesem Prachtboulevard befinden sich die repr&#228;sentativen Kirchen der Stadt die gro&#223;en, prunkvollen Adelspal&#228;ste und die Universit&#228;t. Nur ein paar Schritte abseits liegt der Pilsudski–Platz, auf dem sich das Grabmal des unbekannten Soldaten befindet, an dem jeweils mittags der sehenswerte Wachwechsel stattfindet. Von hier aus kann man auch einen Abstecher in den S&#228;chsischen Garten unternehmen.</p>
	<p>Schloss<strong> Wilanow </strong>an der ul. Wiertnica wurde von K&#246;nig Jan III. Sobieski nach Versailler Vorbild erbaut. Besonders sehenswert in diesem herrlichen Barockschloss ist das Plakatmuseum im Geb&#228;ude der fr&#252;heren Reitschule mit &#252;ber 40 000 Exponaten.</p>
	<p>Der <strong>Lazienki-Park</strong> an der ul. Agrykola ist die sch&#246;nste Park- und Schlossanlage Polens . er umfasst ein Fl&#228;che von gut 80 Hektar.  Im Lazienki-Park liegen das Schloss Ujazdowski, die Sommerresidenz der Wasa-K&#246;nige, die alte und neue Orangerie, der traumverloren am Wasser gelegene Palast auf der Insel / Palac na Wyspie und das klassizistische Myslewicki-Palais / Palac Myslewickich sowie die Villa Bialy Dom, das Wei&#223;e Haus.</p>
	<p>Mehr &#252;ber Warschau finden Sie <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.das-polen-magazin.de/2009/01/warschau-stadtetrip/"><strong>hier.</strong></a></span></p>
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	<p><a href="http://www.das-polen-magazin.de/urlaub-buchen/flug-nach-polen/"><span style="text-decoration: underline;"><strong>G&#252;nstige Fl&#252;ge nach Warschau gibt es hier.</strong></span></a></p>
	<p><a href="http://travelan.net/module/9199/more-gesamt"><span style="text-decoration: underline;"><strong>St&#228;dtereisen nach Warschau finden Sie hier.</strong></span></a></p>
	<p style='text-align:left'>&copy; 2009 &#8211; 2010, <a href='http://www.das-polen-magazin.de'>Brigitte Jaeger-Dabek</a>. All rights reserved. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Danziger Sehensw&#252;rdigkeiten</title>
		<link>http://www.das-polen-magazin.de/danziger-sehenswurdigkeiten/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=danziger-sehenswurdigkeiten</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Dec 2008 18:41:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brigitte Jaeger-Dabek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polnische Städte]]></category>
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		<description><![CDATA[In der einstigen Rechtstadt (Glowne Miasto) findet man viele Sehensw&#252;rdigkeiten aus <b>Danzigs</b> goldenem Zeitalter. <i>Gdansk</i> ist ideal f&#252;r <b>Urlaub an der polnischen Ostseek&#252;ste</b>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="announcement_post">	<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.das-polen-magazin.de/wp-content/uploads/2008/12/KrantorDanzig.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4291" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="KrantorDanzig" src="http://www.das-polen-magazin.de/wp-content/uploads/2008/12/KrantorDanzig.jpg" alt=" KrantorDanzig Danziger Sehenswürdigkeiten" width="180" height="120" /></a>Im Stadtteil Glowne Miasto, der einstigen <strong>Rechtstadt</strong> findet man eindrucksvolle Zeugniesse von Danzigs goldenem Zeitalter und die <em>wichtigsten Sehensw&#252;rdigkeiten</em> der Stadt. Zahllose kleine Gassen kreuzen die Hauptstra&#223;en, die von den prunkvollen Stadttoren herunter zum Ufer der Mottlau f&#252;hren.</p>
	<p><strong>Der K&#246;nigsweg</strong></p>
	<p>Mit dem Hohen Tor beginnt die Danziger Prachtstra&#223;e, der K&#246;nigsweg. Es wurde nach oberitalienischem Vorbild im Renaissancestil mit den vier L&#246;wen auf dem Dach erbaut und mit der Inschrift Friede, Freiheit, Eintracht versehen. Bis vor dieses Tor kamen die Danziger Honoratioren hochgestellten Besuchern – namentlich den polnischen K&#246;nigen -  entgegen. Es folgt das 1612 – 1614  erbaute, auch <strong>Goldenes Tor</strong> genannte pr&#228;chtige Langg&#228;sser Tor mit der Aufschrift „Es m&#252;sse Frieden sein in deinen Mauern“. Weiter f&#252;hrt der K&#246;nigsweg durch die <strong>Langgasse (ul. Dluga)</strong> und &#252;ber den <strong>Langen Markt (Dlugi Targ)</strong>bis hinunter zur <strong>Mottlau</strong> f&#252;hrt, an der sich auch das Wahrzeichen Danzigs, das <strong>Krantor </strong>befindet. Der1443 errichtete mittelalterliche Hafenkran diente gleichzeitig als Wehrtor. An dieser Magistrale der alten Hansestadt finden sich neben unz&#228;hligen pr&#228;chtigen Patrizierh&#228;usern die wichtigsten Baudenkm&#228;ler des alten Danzigs. Den Zugang zur Mottlau bildet das 1558 im fl&#228;mischen Renaissancestil erbaute <strong>Gr&#252;ne Tor</strong>, in dem heute Lech Walesa sein B&#252;ro hat.</p>
	<p>Im <strong>Rechtst&#228;dtischen Rathaus </strong>aus dem 14. Jahrhundert ist auch die stadtgeschichtliche Ausstellung des Historischen Museums beherbergt und vom 82 m hohen Turm hat man einen tollen &#220;berblick &#252;ber die Ostseestadt.</p>
	<p>Der nur wenige Schritte entfernte <strong>Artushof</strong> wurde  1476 – 1481 als gotischer Bau errichtet. Mitte des 17. Jahrhunderts wurde er im Stil des Manierismus umgestaltet und erhielt die charakteristischen drei hohen gotischen Fensterbogen.  Der Artushof wurde einst als Verbandshaus der Danziger Kaufmannschaft gen&#252;tzt. In seiner dreischiffigen Festhalle traf sich die Kaufmannschaft und empfing K&#246;nige und Gesandtschaften. Ab 1742 wurde das Geb&#228;ude als B&#246;rse genutzt. Der Name Artushof stammt von der legend&#228;ren Tafelrunde des K&#246;nigs Artus. Nicht zu &#252;bersehen ist der <strong>Neptunbrunnen</strong> vor dem Artushof, der aus dem 17. Jahrhundert stammt und ein beliebter Treffpunkt ist.</p>
	<p><strong>Die Frauengasse &#8211; das Bernsteinparadies</strong><br />
Die  Prachtentfaltung und der Prunk der Patrizierh&#228;user ist aber nicht auf diese Paradestra&#223;e beschr&#228;nkt. In der parallel verlaufenden <strong>Brotb&#228;nkengasse (ul. Chlebnica)</strong> sowie der <strong>Frauengasse (ul. Mariacka) </strong>stehen die f&#252;r Danzigs Bl&#252;tezeit so charakteristischen H&#228;user mit Beischl&#228;gen, den Terrassenaufg&#228;ngen, unter denen sich in kleinen Kellerr&#228;umen liebevoll dekorierte <strong>Bernsteinl&#228;den</strong> und Silberschmieden eingerichtet haben.</p>
	<p>Der anspruchsvolle Bernsteinliebhaber wird sich hier eindecken, wo man auch ausgefallene St&#252;cke erwerben kann und ganz moderne Interpretationen der Verbindung von Silberschmiedekunst und Bernsteinschleiferei findet. Preisg&#252;nstigen, nach Gewicht verkauften Bernstein findet man an den unz&#228;hligen St&#228;nden an der Mottlau rund um Danzigs Wahrzeichen, das <strong>Krantor</strong>.</p>
	<p>&#220;berragt wird das alte Danzig von der <strong>Marienkirche </strong>an der Frauengasse, deren Baubeginn auf 1343 datiert wird. Das wuchtige Gotteshaus ist die wohl gr&#246;&#223;te Backsteinkirche der Welt, fasst sie doch 25 000 Gl&#228;ubige. Eine besondere Stimmung von H&#246;kern und Handeln vor den alten Kulissen der Altstadt kann man in den ersten beiden Augustwochen des Jahres erleben. Dann findet hier der Dominikanermarkt statt, ein riesiger Flohmarkt mit viel Kleinkunst und Unterhaltung rund herum.</p>
	<p><strong>Au&#223;erhalb der Rechtstadt</strong><br />
Aber auch au&#223;erhalb der Rechtstadt ist Danzig interessant, nur einen Katzensprung entfernt lag die Danziger Leninwerft, der Ort, an dem mit der Zulassung der freien Gewerkschaft <strong>Solidarnosc </strong>der Anfang vom Ende des Ostblocks stattfand. Hier steht das hohe, schlanke Ehrenmal f&#252;r die Toten der 1970- er Unruhen.</p>
	<p>Die Verleihung des <strong>Literaturnobelpreises an den Danziger G&#252;nter Grass </strong>nahm die Stadt Danzig zum Anlass, literarische Schaupl&#228;tze in der Stadt kenntlich zu machen. An H&#228;usern, Pl&#228;tzen und Stra&#223;en die in Grass B&#252;chern vorkommen, werden Emaille – Schilder mit den passenden Zitaten angebracht. Abseits der ber&#252;hmten Altstadt kann man bei einem Rundgang auf den Spuren des Nobelpreistr&#228;gers und seiner Protagonisten ein ganz anderes Danzig kennen lernen.</p>
	<p>Gerade <strong> </strong> in dem Grass aufwuchs war und ist ein Arbeiterviertel. In dieser Heimat der Blechtrommel ist noch heute der Danziger Alltag zuhause.</p>
	<p>Mehr &#252;ber Danzig:</p>
	<p><a href="http://www.das-polen-magazin.de/2008/12/danzig/">Danzig &#8211; Backsteingotik und Blechtrommel</a> | <a href="http://www.das-polen-magazin.de/2008/12/danzig-auferstanden-aus-ruinen/">Danzig &#8211; Auferstanden aus Ruinen</a> | <a href="http://www.das-polen-magazin.de/2008/12/danzigs-geschichte/">Danzigs Geschichte </a>| <a href="http://www.das-polen-magazin.de/2008/12/die-freie-stadt-danzig/">Zum Scheitern verurteilt &#8211; Die Freie Stadt Danzig</a> | <a href="http://www.das-polen-magazin.de/2008/12/danziger-sehenswurdigkeiten/">Danziger Sehensw&#252;rdigkeiten</a><a href="http://www.das-polen-magazin.de/2008/12/danziger-sehenswurdigkeiten/"> </a>| <a href="http://www.das-polen-magazin.de/2008/12/das-literarische-danzig/">Das literarische Danzig</a></p>
	<p><a href="http://www.das-polen-magazin.de/2008/12/das-literarische-danzig/"></a></p>
	<p><a href="http://www.booking.com/city/pl/gdansk.html?aid=322302"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Die sch&#246;nsten und g&#252;nstigsten Hotels in Danzig finden Sie </strong></span></a><strong><a href="http://www.booking.com/city/pl/gdansk.html?aid=322302 " target="_blank">hier.</a></strong></p>
	<p><a href="http://www.das-polen-magazin.de/urlaub-buchen/flug-nach-polen/"><span style="text-decoration: underline;"><strong>G&#252;nstige Fl&#252;ge nach Danzig gibt es hier.</strong></span></a></p>
	<p><a href="http://travelan.net/module/9199/more-gesamt"><span style="text-decoration: underline;"><strong>St&#228;dtereisen nach Danzig finden Sie hier.</strong></span></a></p>
	<p><br class="spacer_" /></p>
	<p style='text-align:left'>&copy; 2008 &#8211; 2010, <a href='http://www.das-polen-magazin.de'>Brigitte Jaeger-Dabek</a>. All rights reserved. </p>
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		<title>Mega-Event: Sting er&#246;ffnet neue EM-Arena in Poznan</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 08:39:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brigitte Jäger-Dabek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[arena poznan]]></category>
		<category><![CDATA[em 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Posen]]></category>
		<category><![CDATA[poznan stadion]]></category>
		<category><![CDATA[sting konzert]]></category>

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		<description><![CDATA[Erstes von vier polnischen Stadien f&#252;r die Fu&#223;ball-EM wird in Poznan am 20.9. mit einem <b>Sting-Konzert</b> eingeweiht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><div id="attachment_5335" class="wp-caption alignleft" style="width: 221px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.das-polen-magazin.de/wp-content/uploads/2010/09/poznanstadium.jpg"><img class="size-full wp-image-5335 " style="margin: 5px;" title="Arena in Poznan wird er&#246;ffnet" src="http://www.das-polen-magazin.de/wp-content/uploads/2010/09/poznanstadium.jpg" alt="Arena in Poznan wird mit Sting-Konzert er&#246;ffnet" width="211" height="145" /></a><p class="wp-caption-text">Arena in Poznan wird er&#246;ffnet</p></div></p>
	<p>Das erste der vier <strong>polnischen EM-Stadien</strong> ist schon jetzt, rund zwei Jahre vor Beginn der Fu&#223;balleuropameisterschaft 2012 fertig. Die <strong>Arena in Poznan (Posen)</strong> wird am <strong>20. September</strong> mit einem <strong>Mega-Event</strong> offiziell eingeweiht. H&#246;hepunkt wir dann das <strong>Konzert</strong> des britschen Musikstarts <strong>Sting</strong> sein.</p>
	<p>Im Gegensatz zu den EM-Stadien in Warszawa (Warschau), Gdansk (Danzig) und Wroclaw (Breslau), die v&#246;llig neu entstehen, musste in<strong> Poznan das bestehende Stadion nur modernisiert</strong> werden. Die Stadt investierte daf&#252;r <strong>fast 180 Millionen Euro</strong>. Entstanden ist eine<strong> multifunktional nutzbare Sport-Arena</strong> mit Pl&#228;tzen f&#252;r bis zu <strong>46.000 Menschen</strong>. Das Stadion enthielt nicht nur ein <strong>neues Dach</strong>, sondern auch die zwei gr&#246;&#223;ten <strong>Freiluft-Bildschirme,</strong> die derzeit in Polen im Einsatz sind. In Poznan sollen w&#228;hrend der <strong>EM 2012 drei Gruppenspiele</strong> ausgetragen werden.</p>
	<p>In den &#252;brigen EM-St&#228;dten gehen die Bauarbeiten ebenfalls planm&#228;&#223;ig weiter. Das <strong>Stadion in Gdans</strong>k soll bereits <strong>Anfang des n&#228;chsten Jahres</strong> fertig gestellt werden, die <strong>Arena in Warszawa Mitte 2011</strong> und die neue Spielst&#228;tte in<strong> Wroclaw einige Monate sp&#228;ter.</strong> Bereits jetzt sind die Baustellen<strong> beliebte Stationen bei Sightseeing-Touren</strong>. So nutzten erst k&#252;rzlich Tausende Besucher einen Tag der offenen T&#252;r im Stadion von Gdansk, um sich dort &#252;ber den Baufortschritt zu informieren.</p>
	<p>Bevor in Poznan zum ersten Mal ein Spiel angepfiffen wird, geh&#246;rt das Stadion dem <strong>Rockmusiker Sting</strong>. Er gastiert <strong>w&#228;hrend seiner Symphony-Tour am 20. September in Poznan</strong> und tritt im Stadion <strong>gemeinsam mit dem Royal Philharmonic Orchestra </strong>auf. Tickets kosten zwischen 95 und 400 Z?oty (umgerechnet 24 bis 100 Euro); ein <strong>Teil des Erl&#246;ses wird f&#252;r &#246;kologische Projekte</strong> in der Stadt verwendet.</p>
	<p>Poznan liegt im Westen Polens nur etwa drei Bahnstunden von Berlin entfernt und ist von mehreren deutschen St&#228;dten per Direktflug erreichbar. Tickets f&#252;r das Sting-Konzert gibt es on-line unter <a href="http://www.eventim.pl/">www.eventim.pl</a>.</p>
	<p>Quelle: Polnisches Fremdenverkehrsamt Berlin</p>
	<p style='text-align:left'>&copy; 2010, <a href='http://www.das-polen-magazin.de'>Brigitte J&#228;ger-Dabek</a>. All rights reserved. </p>
<script type="text/javascript" class="owbutton" src="http://onlywire.com/btn/button_18384" title="Mega-Event: Sting er&#246;ffnet neue EM-Arena in Poznan" url="http://www.das-polen-magazin.de/mega-event-sting-eroeffnet-neue-em-arena-poznan/"></script><div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.das-polen-magazin.de%2Fmega-event-sting-eroeffnet-neue-em-arena-poznan%2F'; szt='Mega-Event%3A+Sting+er%C3%B6ffnet+neue+EM-Arena+in+Poznan';</script><script type="text/javascript" src="http://w4.seitzeichen.de/w/00/25/widget_00251b4cd86b528e19152d0c6b12286a.js"></script></div><div class="su-linkbox" id="post-5334-linkbox"><div class="su-linkbox-label">Link to this post!</div><div class="su-linkbox-field"><input type="text" value="&lt;a href=&quot;http://www.das-polen-magazin.de/mega-event-sting-eroeffnet-neue-em-arena-poznan/&quot;&gt;Mega-Event: Sting er&#246;ffnet neue EM-Arena in Poznan&lt;/a&gt;" onclick="javascript:this.select()" readonly="readonly" style="width: 100%;" /></div></div>]]></content:encoded>
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		<title>Bahnfahren zwischen Berlin und Stettin billiger</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 09:17:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brigitte Jäger-Dabek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tourismus-News]]></category>
		<category><![CDATA[bahn]]></category>
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		<category><![CDATA[billig nach polen]]></category>
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		<description><![CDATA[<b>Bahnfahren</b> ist zwischen <b>Berlin und Stettin (Szczecin</b>) seit dem 1. August <b>billiger</b> geworden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><div id="attachment_5329" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.das-polen-magazin.de/wp-content/uploads/2010/09/zug2.png"><img class="size-full wp-image-5329 " style="margin: 5px;" title="Bahnfahren nach Polen billiger" src="http://www.das-polen-magazin.de/wp-content/uploads/2010/09/zug2.png" alt="Bahnfahren nach Polen billiger" width="240" height="109" /></a><p class="wp-caption-text">Bahnfahren nach Polen billiger</p></div></p>
	<p>So kommt man billig nach Polen: Die Bahnfahrten zwischen Berlin und Stettin (Szczecin) sind seit dem 1. August erheblich g&#252;nstiger zu haben. Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg senkte den Preis f&#252;r Einzeltickets um 40 Prozent. Nur noch zehn statt mehr als 16 Euro kostet k&#252;nftig ein Einzelticket. Es schlie&#223;t die &#246;ffentlichen Verkehrsmittel in Berlin und Szczecin mit ein. Ab Ende des Jahres soll es dar&#252;ber hinaus drei statt bisher zwei durchgehende Verbindungen zwischen beiden Metropolen geben. Die Fahrzeit betr&#228;gt etwa zwei Stunden.</p>
	<p>Infos: www.vbbonline.de, www.szczecin.eu</p>
	<p style='text-align:left'>&copy; 2010, <a href='http://www.das-polen-magazin.de'>Brigitte J&#228;ger-Dabek</a>. All rights reserved. </p>
<script type="text/javascript" class="owbutton" src="http://onlywire.com/btn/button_18384" title="Bahnfahren zwischen Berlin und Stettin billiger" url="http://www.das-polen-magazin.de/bahnfahren-berlin-stettin-billiger/"></script><div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.das-polen-magazin.de%2Fbahnfahren-berlin-stettin-billiger%2F'; szt='Bahnfahren+zwischen+Berlin+und+Stettin+billiger';</script><script type="text/javascript" src="http://w4.seitzeichen.de/w/00/25/widget_00251b4cd86b528e19152d0c6b12286a.js"></script></div><div class="su-linkbox" id="post-5327-linkbox"><div class="su-linkbox-label">Link to this post!</div><div class="su-linkbox-field"><input type="text" value="&lt;a href=&quot;http://www.das-polen-magazin.de/bahnfahren-berlin-stettin-billiger/&quot;&gt;Bahnfahren zwischen Berlin und Stettin billiger&lt;/a&gt;" onclick="javascript:this.select()" readonly="readonly" style="width: 100%;" /></div></div>]]></content:encoded>
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		<title>Berlin: Antrittsbesuch des polnischen P&#228;sidenten Komorowski</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 08:18:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brigitte Jäger-Dabek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurznachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[antrittsbesuch berlin]]></category>
		<category><![CDATA[komorowski]]></category>
		<category><![CDATA[präsident polen]]></category>
		<category><![CDATA[staatsbesuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Der neue polnische Staatspr&#228;sident Bronislaw Komorowski stattet am Freitag, 3. September der Bundesrepublik seinen Antrittsbesuch ab.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Polens neu gew&#228;hlter Staatspr&#228;sident Bronislaw Komorowski wird bei seiner ersten Auslandsreise vom 1. bis 3. September Br&#252;ssel, Paris und Berlin besuchen. In Berlin wird er am 3. September sein. Das Programm ist dicht gepackt.

Um 11 Uhr trifft sich Komorowski mit Bundeskanzlerin Merkel, um 12. Uhr trifft er im Bundestag ein, wo er sich mit Bundestagspr&#228;sident Norbert Lammert trifft und um 12.15 Uhr in Lammerts Anwesenheit Dankbarkeitsmedaillen des Europ&#228;ischen Zentrum der Solidarit&#228;t in Danzig an mehrere Deutsche &#252;berreichen wird, die Polen im Kampf um Freiheit unterst&#252;tzt haben. Etwa um. 12.40 Uhr gibt es einen Bildtermin mit Lammert und Komorowski sowie den Ausgezeichneten vor dem Mauerst&#252;ck aus der Danziger Werft, das am Reichstagsgeb&#228;ude an die Verdienste Polens um Europas und Deutschlands Freiheit und Einheit erinnert.

Um 16 Uhr trifft sich Komorowski mit Bundespr&#228;sident Christian Wulff zum Gespr&#228;ch. Um 17.15 machen die beiden Pr&#228;sidenten sich auf den Weg nach Oranienburg. Ab 17.45 Uhr beisichtigen die beiden Pr&#228;sidenten die Gedenkst&#228;tte des KZ Sachsenhausen und die Sonderausstellung „Vergessene Vernichtung? Polnische und tschechische Angeh&#246;rige der Intelligenz in den Konzentrationslagern Sachsenhausen und Ravensbr&#252;ck zu Beginn des Zweiten Weltkriegs“. Dort wollen die beiden Staatsoberh&#228;upter am Freitag kommender Woche einen Helden des polnischen Widerstands w&#252;rdigen und in der Todeszelle des Generals Stefan Grot Rowecki Blumen niederlegen. Dies sei ein Herzenswunsch Komorowskis, erkl&#228;rte die polnische Botschaft Berlin.

?
<p style='text-align:left'>&copy; 2010, <a href='http://www.das-polen-magazin.de'>Brigitte J&#228;ger-Dabek</a>. All rights reserved. </p><script type="text/javascript" class="owbutton" src="http://onlywire.com/btn/button_18384" title="Berlin: Antrittsbesuch des polnischen P&#228;sidenten Komorowski" url="http://www.das-polen-magazin.de/berlin-antrittsbesuch-polnischen-paesidenten-komorowski/"></script><div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.das-polen-magazin.de%2Fberlin-antrittsbesuch-polnischen-paesidenten-komorowski%2F'; szt='Berlin%3A+Antrittsbesuch+des+polnischen+P%C3%A4sidenten+Komorowski';</script><script type="text/javascript" src="http://w4.seitzeichen.de/w/00/25/widget_00251b4cd86b528e19152d0c6b12286a.js"></script></div><div class="su-linkbox" id="post-5323-linkbox"><div class="su-linkbox-label">Link to this post!</div><div class="su-linkbox-field"><input type="text" value="&lt;a href=&quot;http://www.das-polen-magazin.de/berlin-antrittsbesuch-polnischen-paesidenten-komorowski/&quot;&gt;Berlin: Antrittsbesuch des polnischen P&#228;sidenten Komorowski&lt;/a&gt;" onclick="javascript:this.select()" readonly="readonly" style="width: 100%;" /></div></div>]]></content:encoded>
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		<title>Polen: Wielun, der vergessene Kriegsbeginn</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 12:54:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brigitte Jäger-Dabek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[1.September 1939]]></category>
		<category><![CDATA[kriegsbeginn 1939]]></category>
		<category><![CDATA[stuka]]></category>
		<category><![CDATA[überfall auf polen]]></category>
		<category><![CDATA[wielun]]></category>
		<category><![CDATA[Zweiter Weltkrieg]]></category>

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		<description><![CDATA[Der <b>Zweite Weltkrieg begann</b> tats&#228;chlich bereits mit der <b>Bombardierung von Wielun.</b>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><div id="attachment_5315" class="wp-caption alignleft" style="width: 298px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.das-polen-magazin.de/wp-content/uploads/2010/09/wielun.jpg"><img class="size-full wp-image-5315  " style="margin: 5px;" title="Wielun am 2. September 1939" src="http://www.das-polen-magazin.de/wp-content/uploads/2010/09/wielun.jpg" alt="Wielun am 2. September 1939" width="288" height="194" /></a><p class="wp-caption-text">Wielun am 2. September 1939</p></div></p>
	<p>Der zweite Weltkrieg begann mit der Beschie&#223;ung der Danziger Westerplatte durch die Schleswig-Holstein &#8211; das steht wie in Stein gemei&#223;elt. Doch genau betrachtet stimmt das nicht. Der Zweite Weltkrieg begann heute vor 71 vermutlich bereits gegen 4:30 Uhr mit der Bombardierung der rund 20 Kilometer von der deutschen Grenze entfent in der Woiwodschaft Lodz liegenden Kleinstadt Wielun.</p>
	<p>Es war der erste Luftangriff dieses Krieges, dem viele weitere folgen sollten, bis 1945 halb Europa in Schutt und Asche lag. Wielun, das rund 100 Kilometer &#246;stlich von Breslau liegt, hatte damals rund 16.000 Einwohner wurde bei dem Angriff vom 1.9.1939 zu rund 70% zerst&#246;rt, der Stadtkern sogar zu 90%, rund 1200 Menschen starben. Milit&#228;rische Ziele gab es in Wielun nicht, die Stadt war unbefestigt, besa&#223; weder Flak noch Bunker.</p>
	<p>Befohlen hatte den Angriff der zur Unterst&#252;tzung der 10. Armee kommandierte „Fliegerf&#252;hrer zur besonderen Verf&#252;gung“ Wolfram von Richthofen auf Gehei&#223; der obersten F&#252;hrung. Die Ausf&#252;hrung folgte vom Milit&#228;rflughafen  Nieder-Ellguth am Steinberg nord&#246;stlich von Oppeln durch das Stuka-Geschwader 76 sowie das Geschwaders 2 Immelmann Sturzkampfbomber JU 87 B. In drei Angriffswellen luden jeweils 29 Stukas des Typs JU 87 B insgesamt 380 Bomben mit einer Gesamt-Sprengkraft von 46000 Kilogramm ab.</p>
	<p>Was die Beurteilung dieses ersten Luftangriff des 2.Weltkrieges betrifft, sind sich die meisten Historiker heute einig und meinen, dass an Wielun sowohl der neue Flugzeugtyp als auch und vor allem eine  neue Taktik erprobt werden sollte, bei der den Sprengbomben  Brands&#228;tze folgten, um so einen Feuersturm zu entfachen.</p>
	<p style='text-align:left'>&copy; 2010, <a href='http://www.das-polen-magazin.de'>Brigitte J&#228;ger-Dabek</a>. All rights reserved. </p>
<script type="text/javascript" class="owbutton" src="http://onlywire.com/btn/button_18384" title="Polen: Wielun, der vergessene Kriegsbeginn" url="http://www.das-polen-magazin.de/polen-wielun-vergessene-kriegsbeginn/"></script><div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.das-polen-magazin.de%2Fpolen-wielun-vergessene-kriegsbeginn%2F'; szt='Polen%3A+Wielun%2C+der+vergessene+Kriegsbeginn';</script><script type="text/javascript" src="http://w4.seitzeichen.de/w/00/25/widget_00251b4cd86b528e19152d0c6b12286a.js"></script></div><div class="su-linkbox" id="post-5309-linkbox"><div class="su-linkbox-label">Link to this post!</div><div class="su-linkbox-field"><input type="text" value="&lt;a href=&quot;http://www.das-polen-magazin.de/polen-wielun-vergessene-kriegsbeginn/&quot;&gt;Polen: Wielun, der vergessene Kriegsbeginn&lt;/a&gt;" onclick="javascript:this.select()" readonly="readonly" style="width: 100%;" /></div></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Haftst&#228;ttenverzeichnis Zwangsarbeiterlager im Internet</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 12:24:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brigitte Jäger-Dabek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland-Polen]]></category>
		<category><![CDATA[bundesarchiv]]></category>
		<category><![CDATA[datenbank]]></category>
		<category><![CDATA[haftstättenverzeichnis]]></category>
		<category><![CDATA[ns]]></category>
		<category><![CDATA[Stiftung evz]]></category>
		<category><![CDATA[zwangsarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[zwangsarbeiter]]></category>

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		<description><![CDATA[Bundesarchiv und Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft haben das <b>Zwangsarbeiterlager-Haftst&#228;ttenverzeichnis der Stiftung EVZ online</b> gestellt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><div id="attachment_5311" class="wp-caption alignleft" style="width: 298px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.das-polen-magazin.de/wp-content/uploads/2010/09/Bundesarchiv_RH8II_Bild-B0261-43_BSM_Peenem&#252;nde_Zwangsarbeiter.jpg"><img class="size-full wp-image-5311  " style="margin: 5px;" title="Bundesarchiv: Zwangsarbeiter in Peenem&#252;nde " src="http://www.das-polen-magazin.de/wp-content/uploads/2010/09/Bundesarchiv_RH8II_Bild-B0261-43_BSM_Peenem&#252;nde_Zwangsarbeiter.jpg" alt="Bundesarchiv: Zwangsarbeiter in Peenem&#252;nde" width="288" height="213" /></a><p class="wp-caption-text">Bundesarchiv: Zwangsarbeiter in Peenem&#252;nde </p></div></p>
	<p>Die Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ (EVZ) und das Bundesarchiv haben das <strong>Haftst&#228;ttenverzeichnis der Stiftung EVZ online </strong>gestellt. Dieses Verzeichnis umfasst rund <strong>3.800 Haftorte f&#252;r NS-Zwangsarbeiter,</strong> zu denen bislang kaum Informationen bekannt waren.</p>
	<p>Die<strong> Datenbank ist ein Ergebnis der Haftst&#228;ttenpr&#252;fung</strong> im Rahmen der Auszahlungen an ehemalige Zwangsarbeiter durch die Stiftung EVZ, die im Jahr 2007 beendet wurden. Viele Antragssteller hatten in ihren Antr&#228;gen f&#252;r Entsch&#228;digungsleistungen Haftst&#228;tten angegeben, die bis dahin weitgehend unbekannt waren, vor allem <strong>Lager, Gef&#228;ngnisse und Haftorte, die in den vom Deutschen Reich besetzten Gebieten lagen</strong>.</p>
	<p>Zwischen 2000 und 2003 haben Wissenschaftler Informationen &#252;ber solche Haftst&#228;tten f&#252;r Zwangsarbeiter zusammengetragen, in denen  <strong>KZ-&#228;hnliche Lebens- und Arbeitsbedingungen </strong>herrschten. Diese Informationen wurden in einer eigenen Datenbank erfasst. Die <strong>Ergebnisse werden nun ver&#246;ffentlicht</strong>. Das Verzeichnis bietet <strong>Informationen zur geografischen Lage der Haftorte f&#252;r Zwangsarbeiter und Zwangsarbeiterinnen oder auch Literatur- und Quellenangaben</strong>.</p>
	<p>Der Vorstand der Stiftung EVZ, G&#252;nter Saathoff, bemerkte, dass „das <strong>Haftst&#228;ttenverzeichnis wertvolles Wissen b&#252;ndelt</strong>. Es illustriert jenseits des bisher Bekannten das <strong>ganze Ausma&#223; des Lagersystems f&#252;r ehemalige Zwangsarbeiter</strong>. Das Verzeichnis soll helfen, die weithin <strong>unbekannte Geschichte der NS-Zwangsarbeit </strong>&#246;ffentlich zug&#228;nglich zu machen.“</p>
	<p>Das <strong>Bundesarchiv wird diese Datenbank fortan in eigener Regie weiterf&#252;hren</strong> und weitere Erkenntnisse einarbeiten. Dr. Hans-Dieter Kreikamp, Projektleiter, betonte die Bedeutung des Haftst&#228;ttenverzeichnisses als <strong>Erg&#228;nzung des seit Juni 2007 bestehenden Informationsportals „Zwangsarbeit im NS-Staat</strong>“: „Vor allem Wissenschaftler haben hier nun hervorragende Recherchem&#246;glichkeiten, wenn es um Haftst&#228;tten im heutigen Polen, in der Ukraine, in Wei&#223;russland und anderen L&#228;ndern geht.“</p>
	<p>Insgesamt wurden die Entwicklung des Portals <strong><a href="http://www.zwangsarbeit.eu/">www.zwangsarbeit.eu</a> </strong>und die Integration des Haftst&#228;ttenverzeichnisses mit rund 354.000 Euro durch die Stiftung EVZ unterst&#252;tzt. Die Datenbank findet sich unter:<strong> <a href="http://www.bundesarchiv.de/zwangsarbeit/haftstaetten/index.php">www.bundesarchiv.de/zwangsarbeit/haftstaetten/index.php</a></strong></p>
	<p>Das <strong>Portal zur NS-Zwangsarbeit</strong>, das seit dem 1. Juni 2007 beim Bundesarchiv angesiedelt ist, bietet neben <strong>Basiswissen</strong> umfassende <strong>Nachweise zu den Archivbest&#228;nden der NS-Zwangsarbeit </strong>sowie eine &#252;ber 2.200 Titel umfassende <strong>Bibliographie zum Thema</strong>.</p>
	<p style='text-align:left'>&copy; 2010, <a href='http://www.das-polen-magazin.de'>Brigitte J&#228;ger-Dabek</a>. All rights reserved. </p>
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