Kurkuma gewinnt auch in Polen an Signifikanz

 

 

Kurkuma in Polen

Kurkuma gewinnt auch in Polen an Signifikanz, Foto: pixabay.com/CC0/stevepb

In der heutigen Zeit stellen Ergänzungsmittel einen stetig wachsenden Trend dar. Aus unterschiedlichen Ländern werden Substanzen importiert oder sogar selbst angebaut – dabei handelt es sich jedoch nicht nur um altbewährte Wirkstoffe.

Ebenso wie CBD ist beispielsweise auch Kurkuma eine Pflanze, die innerhalb Polens mehr und mehr an Bedeutung gewinnt. Die Begeisterung für das Gewürz aus dem asiatischen Raum geht dabei weit über den Geschmack hinaus – ein Grund, warum polnische und andere Unternehmen der Welt sich diese Chance nicht entgehen lassen wollen.

Kurkuma kann im Fall vieler Beschwerden eine Hilfestellung ermöglichen

Dass der von Kurkuma ausgelöste Trend mittlerweile auch Polen erreicht hat, ist bei weitem keine Überraschung. Das Gewürz kann auf viele Arten eine gesundheitsfördernde Wirkung herbeiführen. Der enthaltene Wirkstoff Curcumin besitzt einen hohen antioxidantischen Effekt. Wird Kurkuma konsumiert, steigt somit die Resistenz gegen freie Radikale. Infektionen durch Bakterien oder Viren treten dadurch wesentlich seltener auf.

Zusätzlich kann Kurkuma insbesondere durch seine Fähigkeit, Entzündungen zu hemmen, überzeugen. Die Website SupplementBibel, zu dessen Expertise Nahrungsergänzungsmittel gehören, bestätigt auch eine Wirkung im Falle chronischer Krankheiten. “2018 wurde in Saudi Arabien und Pakistan eine Studie durchgeführt, die das therapeutische Potenzial von Curcumin auf Multiple Sklerose (MS) untersuchte. Curcumin dämmt die Entzündungen ein, die bei MS auftreten und verringert damit die Beschwerden und Symptome von MS.”

Die Effektivität in Kombination mit chronischen Krankheiten konnte auch durch die Anwendung bei Krebserkrankungen festgestellt werden. Die schädlichen Zellen werden dabei zu einer Art Selbstzerstörung gezwungen – auch dessen Resistenz während einer Strahlen- oder Chemotherapie wird durch Kurkuma verhindert.

Polen gehört europaweit schon länger zu den wichtigsten Importeuren

Innerhalb des europäischen Kontinents gehört Polen zu jenen Ländern, die den Import an Kurkuma nachhaltig prägen. Bereits seit dem Jahr 2014 ist hier ein konstanter Trend zu verfolgen – etwa 5 % der gesamten europäischen Einfuhr von Kurkuma wird von polnischen Unternehmen durchgeführt. Diese Konstanz setzte sich etwa kontinuierlich bis zum Jahr 2016 fort.

In diesem Zusammenhang ist auch eine verstärkte Zusammenarbeit mit dem deutschen Nachbarn festzustellen. Auch hierzulande ist der Importanteil groß – so groß, dass ein wesentlicher Anteil weiter exportiert wird. Etwa ein Viertel und somit ein Großteil dieses Exports geht direkt an Polen – dicht gefolgt von Ländern wie Österreich, Frankreich und der Niederlande.

 

Die Bedeutung von Kurkuma nahm in jüngster Vergangenheit zu

 

Speziell in jüngster Vergangenheit sind jedoch zusätzliche Verbesserungen in diesem Zusammenhang festzustellen. Ein signifikanter Anstieg an Importen wurde erstmals im Jahr 2017 dokumentiert. Das durchschnittliche Wachstum erhöhte sich dabei auf etwa 11 % pro Jahr.

 

Polen gehört dabei interessanterweise zu jenen Ländern, die exklusiv aus herstellenden Ländern importieren. Der Hauptlieferant ist Indien – gefolgt von China und Indonesien. Andere Größen in diesem Zusammenhang setzen entweder auf südamerikanische Länder oder auf den Export innerhalb Europas.

 

Gegenwärtig besitzt Polen in Bezug auf Kurkuma den größten Konsumentenmarkt in Osteuropa. Erfolgreiche Supplements wie “Bio Medical Pharma”, “Medverita” oder “Alter Medica” haben hierzulande ihren Ursprung. Wichtige Importeure wie “Grotex” oder “Agrema Poland” sorgten dafür, dass über einen Zeitraum von fünf Jahren ein Importwachstum von 123 % erreicht wurde.

 

Aufgrund dieser Entwicklungen hat sich Polen mittlerweile ebenfalls zum erfolgreichen Exporteur entwickelt. Alleine im Jahr 2018 wurden 270 Tonnen an Kurkuma in andere europäische Länder geliefert. Die wichtigsten Empfänger waren Deutschland und Kroatien mit 59 bzw. 52 Tonnen.

 

In der heutigen Zeit stellen Ergänzungsmittel einen stetig wachsenden Trend dar. Aus unterschiedlichen Ländern werden Substanzen importiert oder sogar selbst angebaut – dabei handelt es sich jedoch nicht nur um altbewährte Wirkstoffe.

Ebenso wie CBD ist beispielsweise auch Kurkuma eine Pflanze, die innerhalb Polens mehr und mehr an Bedeutung gewinnt. Die Begeisterung für das Gewürz aus dem asiatischen Raum geht dabei weit über den Geschmack hinaus – ein Grund, warum polnische und andere Unternehmen der Welt sich diese Chance nicht entgehen lassen wollen.

Kurkuma kann im Fall vieler Beschwerden eine Hilfestellung ermöglichen

Dass der von Kurkuma ausgelöste Trend mittlerweile auch Polen erreicht hat, ist bei weitem keine Überraschung. Das Gewürz kann auf viele Arten eine gesundheitsfördernde Wirkung herbeiführen. Der enthaltene Wirkstoff Curcumin besitzt einen hohen antioxidantischen Effekt. Wird Kurkuma konsumiert, steigt somit die Resistenz gegen freie Radikale. Infektionen durch Bakterien oder Viren treten dadurch wesentlich seltener auf.

Zusätzlich kann Kurkuma insbesondere durch seine Fähigkeit, Entzündungen zu hemmen, überzeugen. Die Website SupplementBibel, zu dessen Expertise Nahrungsergänzungsmittel gehören, bestätigt auch eine Wirkung im Falle chronischer Krankheiten. “2018 wurde in Saudi Arabien und Pakistan eine Studie durchgeführt, die das therapeutische Potenzial von Curcumin auf Multiple Sklerose (MS) untersuchte. Curcumin dämmt die Entzündungen ein, die bei MS auftreten und verringert damit die Beschwerden und Symptome von MS.”

Die Effektivität in Kombination mit chronischen Krankheiten konnte auch durch die Anwendung bei Krebserkrankungen festgestellt werden. Die schädlichen Zellen werden dabei zu einer Art Selbstzerstörung gezwungen – auch dessen Resistenz während einer Strahlen- oder Chemotherapie wird durch Kurkuma verhindert.

Polen gehört europaweit schon länger zu den wichtigsten Importeuren

Innerhalb des europäischen Kontinents gehört Polen zu jenen Ländern, die den Import an Kurkuma nachhaltig prägen. Bereits seit dem Jahr 2014 ist hier ein konstanter Trend zu verfolgen – etwa 5 % der gesamten europäischen Einfuhr von Kurkuma wird von polnischen Unternehmen durchgeführt. Diese Konstanz setzte sich etwa kontinuierlich bis zum Jahr 2016 fort.

In diesem Zusammenhang ist auch eine verstärkte Zusammenarbeit mit dem deutschen Nachbarn festzustellen. Auch hierzulande ist der Importanteil groß – so groß, dass ein wesentlicher Anteil weiter exportiert wird. Etwa ein Viertel und somit ein Großteil dieses Exports geht direkt an Polen – dicht gefolgt von Ländern wie Österreich, Frankreich und der Niederlande.

 

Die Bedeutung von Kurkuma nahm in jüngster Vergangenheit zu

 

Speziell in jüngster Vergangenheit sind jedoch zusätzliche Verbesserungen in diesem Zusammenhang festzustellen. Ein signifikanter Anstieg an Importen wurde erstmals im Jahr 2017 dokumentiert. Das durchschnittliche Wachstum erhöhte sich dabei auf etwa 11 % pro Jahr.

Polen gehört dabei interessanterweise zu jenen Ländern, die exklusiv aus herstellenden Ländern importieren. Der Hauptlieferant ist Indien – gefolgt von China und Indonesien. Andere Größen in diesem Zusammenhang setzen entweder auf südamerikanische Länder oder auf den Export innerhalb Europas.

Gegenwärtig besitzt Polen in Bezug auf Kurkuma den größten Konsumentenmarkt in Osteuropa. Erfolgreiche Supplements wie “Bio Medical Pharma”, “Medverita” oder “Alter Medica” haben hierzulande ihren Ursprung. Wichtige Importeure wie “Grotex” oder “Agrema Poland” sorgten dafür, dass über einen Zeitraum von fünf Jahren ein Importwachstum von 123 % erreicht wurde.

Aufgrund dieser Entwicklungen hat sich Polen mittlerweile ebenfalls zum erfolgreichen Exporteur entwickelt. Alleine im Jahr 2018 wurden 270 Tonnen an Kurkuma in andere europäische Länder geliefert. Die wichtigsten Empfänger waren Deutschland und Kroatien mit 59 bzw. 52 Tonnen.

Über Brigitte Jaeger-Dabek 1482 Artikel
Brigitte Jäger-Dabek kennt Polen seit vielen Jahren und ist als freie Journalistin Polen-Expertin. Sie ist Autorin des preisgekrönten Buchs "Länderporträt Polen".